Die Hutter Consult seit 3 Jahren als Teil der MYTY - mit David Rost & Thomas Hutter #114

Shownotes

Drei Jahre MYTY Group: In dieser Episode von Digital Marketing Upgrade sprechen Gastgeber Thomas Besmer und die Gäste David Rost und Thomas Hutter über die Transformation der Hutter Consult AG in die MYTY Group. Seit 2021 ist die Agentur Teil der MYTY Group, einem Netzwerk aus Agenturen mit einer gemeinsamen Vision.

Diese Episode beleuchtet die Höhepunkte, Herausforderungen und Learnings aus drei Jahren Zusammenarbeit. Erfahre, wie Synergien entstehen, technologische Fortschritte genutzt werden und warum kulturelle Integration massgebend zum Erfolg beitragen.

LinkedIn Profil: David Rost Webseite: MYTY Group

Host: Thomas Besmer Produktion: Hutter Consult AG

Hutter Consult AG

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00:00:10: Hallo und herzlich willkommen zu Digital Marketing Upgrade, präsentiert von der

00:00:14: Hutter Consult. Mein Name ist Thomas Besmer. In der heutigen

00:00:17: Episode habe ich eine spezielle Episode, denn

00:00:21: ich habe einerseits zwei Gäste, das hatte ich schon länger

00:00:25: nicht mehr, plus auch das Thema, das weniger mit

00:00:29: Digital Marketing zu tun hat, sondern viel mehr mit

00:00:32: dem Aufbau einer Agenturgruppe.

00:00:36: Denn das Thema ist, die Hutter Consult ist seit

00:00:40: drei Jahren Teil der Mighty Group. Daher ist mit

00:00:44: mir einerseits Thomas Hutter, CEO und Gründer der

00:00:47: Hutter Consult und Partner der Mighty Group.

00:00:51: Hallo und herzlich willkommen, Thomas. Hi, Esmer.

00:00:55: Der zweite Gast, der dabei ist, hat mit 22

00:00:59: Jahren seine erste Agentur gegründet,

00:01:02: hatte 2019 die Idee, etwas Grösseres aufzubauen

00:01:06: und wurde mit einer Private-Equity-Firma handelseinig. Er

00:01:10: ist CEO des führenden Agenturnetzwerks in Deutschland und

00:01:14: der Schweiz, kommt ursprünglich auch aus Mainz.

00:01:18: Er selbst ist sehr gerne mit seinem Hund in der Natur unterwegs.

00:01:22: Er ist CEO der Mighty Group. Hallo und herzlich willkommen, David

00:01:25: Roost. Hi, Thomas und Thomas. Freut mich, dabei zu

00:01:29: sein. Es freut mich, dass du dabei bist mit

00:01:33: deinem prallgefüllten Kalender. Schön, dass wir da

00:01:36: noch vor Jahresende einen Termin gefunden haben.

00:01:39: Deshalb steige ich direkt in meine zwei Fragen

00:01:43: ein, die die geneigten Hörerinnen und Hörer kennen. Die erste

00:01:47: Frage ist, auf welche Tools kannst du in deinem Arbeitsalltag

00:01:51: nicht verzichten? Ja, ich

00:01:54: glaube, das kann ich relativ klar mit ChatGPT beantworten.

00:02:00: Ich würde meinen, das ist nach Gmail und der Google-Calendar-App doch meine

00:02:04: mittlerweile am häufigsten frequentierte Umgebung.

00:02:08: Es ist schon Wahnsinn, wie sich das im Arbeitsalltag

00:02:11: manifestiert hat. Also das ganz klar, Chat-GPT.

00:02:15: Perfekt. Dann die zweite Frage.

00:02:20: Wenn du auf einem weiteren Magazin-Cover erscheinen

00:02:24: könntest, welches Magazin würdest du dir aussuchen?

00:02:29: Am liebsten auf gar keinem.

00:02:35: Aber ich durfte ja gerade ein relativ umfangreiches

00:02:38: Interview in der aktuellen Ausgabe der Forbes geben. Das war schon eine große

00:02:42: Ehre. Und die Forbes finde ich tatsächlich

00:02:46: auch so von ihrem, ich sag mal,

00:02:49: redaktionellen Mix her sehr passend für das, was ich so

00:02:53: mache. Das verbindet Lifestyle, Business

00:02:57: und diese Themen. Insofern würde ich das mit Forbes beantworten. Wenn

00:03:01: ich ein Magazin wählen müsste, wäre es das. Perfekt.

00:03:04: Super. Vielen Dank. Dann steigen wir ins Thema ein.

00:03:08: Die Hutter Consult ist seit drei Jahren bei der Mighty Group. Im Dezember

00:03:12: 2021 gab Thomas Hutter die finale Unterschrift

00:03:16: und betitelte den Verkauf rechtskräftig

00:03:21: bzw. Unterschrieb. Seitdem sind wir

00:03:25: Teil der Mighty Group. Ich möchte in dieser Podcast-Episode

00:03:29: einerseits auf die Mighty Group eingehen. Was ist die

00:03:32: Idee und die Vision dahinter? Und natürlich

00:03:36: auch mit Thomas. Wie hat er sich gefühlt,

00:03:40: wenn man eine Agentur aufbaut? Er hat zwölf

00:03:44: Jahre an der Agentur gearbeitet, fast

00:03:48: Einzelkämpfer mit einem Team, das gewachsen ist.

00:03:51: Und dann plötzlich von einem Tag auf den anderen

00:03:56: die Agentur wie abgegeben hat oder das Baby oder

00:04:00: der Teenager übergeben hat.

00:04:04: Das wird ja irgendwann blühen mit deinen Kindern, dass du

00:04:07: deine Töchter dann auch jemandem übergeben wirst. Jetzt mit der Firma hast

00:04:11: du schon erste Erfahrungen gemacht. Bevor wir aber da gehen,

00:04:16: was ist so einleitend, beziehungsweise was

00:04:20: Du hattest ja gesagt in deinem Forbes-Interview, du hattest die Idee für

00:04:24: etwas Grösseres, auch eine Vision. Was war

00:04:28: damals deine Vision bzw. Auch der Grund für die

00:04:31: Gründung der MITEI? Ich glaube,

00:04:35: das lässt sich am besten so beantworten, dass ich aus meiner

00:04:39: Beobachtung und den Gesprächen, die ich geführt habe, mit

00:04:43: existierenden Gruppenmodellen und, ich sage mal, Anschlussszenarien

00:04:47: für Agenturgeschäftsmodelle, immer so aus den Terminen

00:04:51: herausgegangen bin, dass ich mir dachte, das ist es nicht. Das wäre es zumindest

00:04:55: nicht für mich gewesen. Und es muss doch ein System geben,

00:04:58: das noch attraktiver ist und noch mehr Spaß macht, das Unternehmertum

00:05:02: noch besser, ich sag mal, konserviert, diesen Gründerspirit

00:05:06: aufrechterhält und gleichzeitig eben auch, ich sag mal, eine spannende Perspektive

00:05:10: bietet, bei der sich die Gründer und treibenden Kräfte in der

00:05:14: Agentur, die es geht, sozusagen auch weiterentwickeln können.

00:05:17: Einerseits inhaltlich, andererseits aber auch was die

00:05:20: Größe betrifft. Also letztendlich so quasi den Fastlane.

00:05:26: Und der dritte Aspekt ist sicherlich die Erkenntnis, dass,

00:05:30: ich sag mal, organisches Wachstum zwar eine

00:05:33: tolle Sache ist und wichtig ist und auch einen ganz großen

00:05:37: Stellenwert hat in dem, was wir tun, dass aber, ich sage mal,

00:05:40: diese Zeit, die es braucht, eine große

00:05:44: Organisation zu entwickeln, natürlich durch anorganisches Wachstum sehr stark

00:05:48: verkürzt werden kann. Und dass man letztendlich

00:05:52: eben auf dem Fastlane viel schneller vom Fleck kommt, wenn man

00:05:56: auch die Möglichkeit hat, eben Unternehmen zu akquirieren.

00:06:00: Und da hat sich eben im Fall von unserem

00:06:04: Geschäft für mich sehr klar herausgestellt, dass komplementäre Spezialisten

00:06:08: da der richtige Weg sind. Also quasi weg vom Bauchladen, weg

00:06:11: vom generalistischen, ich mache alles so ein bisschen. Auch

00:06:15: aus der Beobachtung heraus, dass diese Full-Service-Digitalagenturen,

00:06:19: es mal so zu nennen, ihren Zenit irgendwie schon überschritten

00:06:23: hatten, auch 2019 schon. Und ich sehr stark der Auffassung war, dass

00:06:27: es vertiefte Kompetenzen braucht, einerseits

00:06:31: ein attraktiver Employer zu sein für das beste Talent, andererseits

00:06:35: aber auch der richtige Partner und Dienstleister für die Unternehmen

00:06:39: in der Bewältigung ihrer Herausforderungen zu sein.

00:06:44: Und das eben klar aus dieser Expertise-Richtung

00:06:48: her. Das ist ja Ich

00:06:51: stelle mir das als grosse Herausforderung vor, weil

00:06:55: insbesondere Agenturen gewohnt sind, eher laut zu sein,

00:06:59: ihre Expertise auch zur Schau zu

00:07:03: stellen, wo man teilweise erst später sieht, was effektiv

00:07:06: dahinter ist. Wie wählt ihr potenzielle Agenturen

00:07:10: aus? Das hat sich

00:07:15: in den vergangenen Jahren relativ klar herauskristallisiert, was die elementaren

00:07:19: Weichenstellungen sind, die gegeben sein müssen, damit das matcht. Das ist

00:07:23: sicherlich allem voran immer der Peoples-Faktor, letztendlich,

00:07:26: ja. Kommt man miteinander zurecht?

00:07:30: Spricht man dieselbe Sprache? Teilt man ein ähnliches

00:07:34: Zukunftsbild und eine ähnliche Vision nach vorn? Ganz

00:07:37: klar, denke ich, der wichtigste Punkt, weil schlussendlich ist

00:07:41: das und wird es auch People's Business bleiben. Und da ist

00:07:45: eben, glaube ich, diese Kompatibilität der Persönlichkeiten

00:07:49: ganz, ganz wichtig. Auch wohlgemerkt in einer Bandbreite.

00:07:53: Also auch Unterschiedlichkeit ist, finde ich, extrem wichtig. Wenn wir

00:07:57: lauter, ich sag mal, homogene, gleichgeschaltete Typen in

00:08:00: einen Raum sperren, dann wird da nichts Spannendes bei rauskommen. Aber gerade

00:08:04: auch, ich sag mal, unterschiedliche Schwerpunkte,

00:08:08: unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen unter der Maßgabe, dass

00:08:12: am Ende des Tages alle sehr pragmatisch operieren. Das ist, glaube ich, ein

00:08:16: ganz wesentlicher Punkt. Dann natürlich damit einhergehend generell

00:08:19: der strategische Blick auf das Business. Passt das? Ist die Flughöhe

00:08:23: da, wo wir sie brauchen? Ist der Qualitätsanspruch da, wo er sein muss?

00:08:27: Damit man eben auch innerhalb eines komplementären Netzwerks Empfehlungen

00:08:30: aussprechen kann, ohne befürchten zu müssen, dass sie einem am nächsten Tag

00:08:34: die Ohren fliegen. Also ganz klar dieser Best-in-Class-Anspruch

00:08:38: für uns. Und dann natürlich der dritte Aspekt, der in so

00:08:42: einer, ich sag mal, Shareholder-Community wahnsinnig wichtig ist,

00:08:45: ist natürlich, ich sag mal, das Thema Financials und Stabilität,

00:08:49: organisches Wachstum, Vermeidung von Klumpenrisiken,

00:08:54: diversifizierte Kundensegmente,

00:08:58: also Industrien etc. Pp. Da gibt es einfach

00:09:02: gewisse Anforderungen, die quasi obligatorisch

00:09:08: gegeben sein müssen, damit wir so einen Prozess erfolgreich

00:09:12: zum Ende führen können. Die erste Anfrage bei

00:09:16: Thomas bezüglich Meiti war Anfang

00:09:19: 2021. Wie seid ihr auf Thomas und

00:09:23: die Hooter Consult aufmerksam geworden?

00:09:27: Ich glaube, Thomas kannte ich wahrscheinlich schon

00:09:31: seit Beginn meiner eigenen Laufbahn in dem Business.

00:09:36: Also ich meine, dass sein oder euer Blog

00:09:39: wahrscheinlich der war, den wir am häufigsten besucht haben, wenn wir uns

00:09:43: fachliche Fragen gestellt haben zum Thema Tracking, zum Thema

00:09:49: Performance Marketing, insbesondere eben in den sozialen Netzwerken.

00:09:53: Also da kamst du ja Thomas und Tota Consult gar nicht drum

00:09:56: herum. Insofern war das für uns immer eine Autorität

00:10:01: und eine Institution gewissermaßen im Digital

00:10:05: Advertisement Business. Und ich

00:10:08: muss zugeben, ich habe ihm immer unterstellt, dass er Deutscher

00:10:12: wäre, weil er so sichtbar

00:10:16: ist in Deutschland, dass man das einfach erst mal so per se

00:10:20: annimmt. Ich habe dann erst wirklich 2021 realisiert,

00:10:24: dass da ja noch eine Landesgrenze überwunden werden

00:10:28: muss, mal zusammenzukommen physisch. Das war ein Aha-Erlebnis für

00:10:31: mich. Ich hatte Thomas schon lange auf dem Schirm.

00:10:35: Ich kann dich beruhigen, du bist nicht der Einzige. Es kommen immer mal

00:10:39: wieder Telefonanrufe, die dann sagen, warum

00:10:43: haben sie so einen Schweizer Akzent. Ja, Wir sind ein Schweizer Unternehmen. Sie

00:10:47: sind kein deutsches Unternehmen. Ich dachte, ihr seid aus Deutschland.

00:10:51: Es kommt immer mal wieder vor.

00:10:55: Thomas, was waren deine Gedanken, als du die Anfrage von

00:10:58: David bekommen hast? Ich muss ehrlich

00:11:02: sagen, ich hatte die Anfrage nicht von David, sondern von einem Unternehmen, das sich

00:11:06: auf M&A spezialisiert hat und wahrscheinlich mit vielen

00:11:09: Unternehmen Gespräche in diese Richtung geführt haben.

00:11:14: Ich habe mir bis zu dem Zeitpunkt, als die Anfrage kam, auch eigentlich noch

00:11:18: nie Gedanken dazu gemacht, die Firma zu verkaufen

00:11:21: bzw. In diese

00:11:25: Richtung Gedanken zu machen, mit jemandem zusammenzugehen und war

00:11:28: entsprechend auch überrascht. Fand

00:11:32: grundsätzlich aber von der Idee her spannend, weil man

00:11:36: kämpft das Agentur jeden Tag mit Herausforderungen in verschiedenen

00:11:39: Bereichen und war dann mal auf die

00:11:43: erste Anfrage eigentlich ganz offen mal mehr zu hören,

00:11:46: worum es überhaupt geht und habe mich dann auch im Zug von

00:11:50: dem eigentlich zum ersten Mal wirklich so Gedanken gemacht, was heißt

00:11:53: das, wenn man verkauft, was sind Möglichkeiten,

00:11:57: die daraus entstehen? Einerseits für seine eigenen

00:12:01: Unternehmen, andererseits natürlich auch, was heißt das für

00:12:05: ein Konstrukt, wo man dazu kommt, was erwarten

00:12:09: die vielleicht dann auch von einem in die Richtung

00:12:12: und kam dann ganz, ganz, ganz viele Fragen

00:12:17: und Themen auf und terminlich passt das

00:12:20: unheimlich gut hinein, weil es war im Frühjahr

00:12:25: 2021, ich hatte Urlaub gebucht und habe dem

00:12:29: entsprechenden Personen von der M&E-Firma auch gesagt, ja mach mal

00:12:33: einen Vorschlag, Ich gehe dann und dann in den Urlaub, weil dann habe

00:12:37: ich mal Zeit, losgelöst vom Alltag, Gedanken

00:12:40: zu machen. Von dem her war es ein perfekter Zeitpunkt.

00:12:46: Was waren für dich die Gründe, dass du dich für Mighty entschieden

00:12:49: hast?

00:12:54: Bei den ersten Gesprächen war immer wieder das Thema

00:12:57: Kommunikation und Austausch auf Augenhöhe, also auch

00:13:01: vom Investor dahinter. Das hat sich bei

00:13:05: den Gesprächen eigentlich auch so ziemlich gut

00:13:08: gezeigt, dass man ähnliche Überlegungen hat, dass

00:13:11: man gewisse Ziele verfolgt, die

00:13:15: eigentlich größer sind als das, was man sich selbst

00:13:19: vorgestellt hat und von dem her vom Mindset her eigentlich ein recht

00:13:23: guter Match da war. Bei mir waren verschiedene

00:13:26: Themen, die mitgespielt haben. Einerseits war so das

00:13:30: Thema Beteiligung vom Management an der Firma ein Thema,

00:13:34: was man aus eigenen Stücken eigentlich recht schwierig lösen

00:13:38: kann, aber im Zusammenspiel

00:13:42: mit seiner Transaktion Lösungen sich anbieten. Und

00:13:48: ich fand den Austausch von Anfang an sehr

00:13:52: ehrlich und man hat eigentlich offen

00:13:56: über Stärken und Schwächen kommuniziert, wo man ja häufig in

00:13:59: Pitchphasen eigentlich nur über stärken spricht

00:14:03: und an anderen Aspekten mir relativ wichtig

00:14:06: war eine eigene Positionierung

00:14:11: die anderen Unternehmen die damals zu Gruppen gehörten hatten das

00:14:15: ebenfalls und jeder blieb eigentlich das was er

00:14:19: war beziehungsweise die Aussicht darauf dass wir uns

00:14:22: nicht irgendwie in ein Konstrukt reinzwängen müssen, was

00:14:26: dann irgendwie nicht zu uns passt oder nicht

00:14:30: unserem Autonomieverständnis her passt, war ein ganz,

00:14:34: ganz wichtiger Punkt. Und das wurde mir

00:14:37: von Seiten Maiki, beziehungsweise von David und den anderen Personen,

00:14:41: wo ich Gespräche dazu hatte, eigentlich soweit zugesichert und

00:14:45: garantiert. Und ich hoffe, auch gehalten,

00:14:48: Thomas. Also ich kann sagen von den Dingen, wo wir besprochen haben,

00:14:52: wurden glaube ich 95 Prozent eingehalten und die 5 Prozent, die

00:14:56: könnte man dann noch unter Missverständnisse verbuchen.

00:15:00: Nee, es wurde eigentlich extrem viel eingehalten

00:15:04: von dem, was versprochen wurde. Und ich glaube, das ist, wenn

00:15:07: man sonst Kunden- Lieferanten-Beziehungen etc. Kennt,

00:15:11: ja meistens nicht der Fall, dass so viel eingehalten wird.

00:15:16: Sehr spannend. Du hast dir

00:15:20: Gedanken gemacht, was das für die Hutter Consult bedeutet.

00:15:26: Was waren da so für Gedanken dabei?

00:15:30: Wo hast du die Hutter Consult in diesem Konstrukt gesehen?

00:15:34: Vielleicht auch was die Weiterentwicklung der Hutter Consult anbelangt?

00:15:42: Wenn du so ein Konstrukt betrachtest und dann

00:15:45: schaust, wo hast du Anknüpfungspunkte

00:15:48: bzw. Wo hast du vielleicht im Alltag auch Probleme. Ich meine,

00:15:52: David hat das vorhin sehr schön gesagt mit diesem organischen Wachstum.

00:15:56: Die Firma war die zwölf oder elf Jahre davor

00:16:00: organisch gewachsen, entsprechend gesund gewachsen, aber nie

00:16:03: mit den Möglichkeiten. Also ich sage jetzt mal,

00:16:07: es tut sich irgendwie ein Trend in unseren Bereichen auf. Man hat

00:16:11: das Gefühl, okay, sollte man eigentlich so schnell wie möglich anbieten

00:16:15: können. In diesem

00:16:19: normalen Gefilde drin hast du natürlich dann die Problematik, kann

00:16:23: ich diese Investitionen tätigen, wie schnell geht das.

00:16:27: Es sind ganz viele Anknüpfungspunkte, wo du eigentlich

00:16:30: relativ langsam unterwegs bist. Und dass viele

00:16:34: Kunden ein breiteres Dienstleistungsfeld gerne möchten,

00:16:38: dass du selber die Expertise anbieten kannst.

00:16:41: Versus... Ich meine, wir waren noch nie so positioniert, dass wir

00:16:45: einen Bauchwarenladen haben und von links bis rechts alles

00:16:49: anbieten, war das für mich so eigentlich genau

00:16:53: die Möglichkeit punktuell bessere Dienstleistungen

00:16:57: anbieten zu können, auch wenn sie nicht aus dem eigenen Haus

00:17:00: direkt kommen, sondern dann halt vielleicht von der Schwesteragentur

00:17:04: oder oder vom Bruderunternehmen oder wie man das auch immer bezeichnen

00:17:08: will, entsprechend Puzzle-mäßig

00:17:12: hinzufügen kann. Und ich glaube, das war schon einer

00:17:16: der Hauptpunkte für den Entscheid.

00:17:19: Neben dem, dass natürlich auch eine breitere

00:17:23: Abstützung, ich sage jetzt mal gewisse Risiken, die man

00:17:26: selber als Unternehmer hat, auch abfedert.

00:17:32: For my team war extrem vieles von mir abhängig.

00:17:36: Klar, mit einem guten Führungsteam, aber schlussendlich bist du

00:17:40: der einzige Anteilsinhaber.

00:17:44: Und entsprechend ist auch ein Risiko für das ganze Unternehmen damit verbunden

00:17:48: und die Perspektive, dass sich das

00:17:51: breiter abstützen lässt und unter Umständen auch mal, wenn du

00:17:55: selbst vielleicht aus irgendeinem Grund, das kann gesundheitlich

00:17:58: sein, das kann irgendein Grund sein,

00:18:02: mal ausfällst, dass es irgendein Grundsein ausfällt, dass es breiter abgedeckt

00:18:06: ist. Und mit einer

00:18:09: Grösse von 25, 26

00:18:13: Personen hat man natürlich immer wieder gewisse

00:18:17: Spannungsdinge. Für das eine bist du zu gross, für das andere zu

00:18:21: klein. Da war der komplementäre Ansatz für

00:18:24: mich sehr spannend.

00:18:28: Nochmals zurück auf die Auswahl der Agenturen. Du sagst, es sind

00:18:32: sehr viele People Business. Wie matcht

00:18:36: die Person? Was gibt es für weitere

00:18:39: Faktoren, die ihr, wenn es mit der Person

00:18:43: matcht, noch prüft, zu schauen, ob die

00:18:47: Agentur zu weite oder weniger passt oder

00:18:50: ob sie aktuell noch nicht passt.

00:18:55: Einerseits natürlich diese obligatorischen Faktoren,

00:18:58: Financial Profile, die wurden ja schon genannt, die sind

00:19:02: natürlich relevant. Ich glaube, was das ansonsten hervorstechendste

00:19:06: Thema ist, sind die letztendlich

00:19:10: Intercompany-Schnittpunkte zwischen den bestehenden

00:19:13: MITI-Agenturen und der potenziell neuen

00:19:17: Agentur. Und was wir dann gerne machen, ist, dass wir eben solche

00:19:20: Chemistry-Meetings organisieren, wo dann, ich sag mal, diejenigen

00:19:24: zusammenkommen, die sich dann als die, ich sag

00:19:28: mal, relevantesten Puzzlestück-Partner

00:19:32: sozusagen hervorgetan haben. Also wir holen jetzt nicht jedes Mal dann irgendwie

00:19:36: 50 Mighty Partner zu einem Workshop, wenn wir mit einer

00:19:39: Agentur sprechen, aber ich sage mal so die 5, 6

00:19:43: Agenturen mit den größten Schnittpunkten zu einer neuen

00:19:47: Akquisition, Die laden wir dann gerne ein, vernetzen die Agenturen

00:19:51: auch untereinander, sodass sozusagen auch ungefiltert

00:19:55: ohne jetzt Holding und Mighty Management bei sein einfach offen

00:19:59: gesprochen werden kann. Und hey, was sind deine Erfahrungen? Wie

00:20:02: lief das Ganze für dich? Ist das wirklich so,

00:20:06: dass es eben auch entsprechend Raum gibt für authentische

00:20:10: Kommunikation zwischen den Akteuren? Ja, also drum prüfe, wer

00:20:14: sich ewig bindet. Nach dem Motto versuchen

00:20:17: wir da einfach unseren Teil, unsere Hausaufgaben zu machen und sicherzustellen,

00:20:21: dass beide Seiten wirklich wissen, worauf sie sich einlassen. Einerseits von den Business

00:20:25: Opportunities her, andererseits aber eben auch zwischenmenschlich.

00:20:29: Das ist, glaube ich, für uns auch nochmal ein ganz wesentlicher Punkt, der auch darüber

00:20:33: entscheidet, ob wir quasi mit einer Akquisition fortfahren

00:20:37: oder vielleicht auch nicht. Ja und das haben wir in der Vergangenheit wirklich auch immer

00:20:41: sehr ernst genommen. Also wir haben tatsächlich sehr viele Prozesse auch abgebrochen.

00:20:45: Also Prozesse jetzt nicht unbedingt im Sinne von die Due Diligence

00:20:48: wurde schon gestartet und dann haben wir es uns nochmal anders überlegt. Das machen wir

00:20:51: nicht. Also wenn wir an diesem Punkt sind, dann ziehen wir das auch durch in

00:20:54: der Regel, sondern tatsächlich noch davor bei, ich sag mal auf den

00:20:58: ersten Blick spannenden synergetischen Szenarien, dann aufgrund eben

00:21:02: des Chemistry Checks zu sagen, lassen wir mal

00:21:06: lieber. Pragmatismus ist für uns

00:21:10: wahnsinnig wichtig. Und Stabilität und eben auch kluges

00:21:13: Unternehmertum. Du hast eben gesagt,

00:21:17: das Finance Profiling werde dann eben mit der

00:21:21: Due Diligence geprüft. Thomas, wie hast du diesen Prozess

00:21:25: dazumals wahrgenommen? Der lief ja doch über einige Monate

00:21:29: hinweg. Auf der einen

00:21:33: Seite positiv, weil man professionell begleitet wurde

00:21:37: und entsprechend Unterstützung bekam. Auf der anderen Seite unheimlich

00:21:41: stressvoll, weil Fragen gestellt haben, wo

00:21:44: du die eigentlich noch gar nicht gestellt hast, beziehungsweise wenn du mal so

00:21:48: eine Anforderungsliste bekommst, dass alles eingeschaut werden muss,

00:21:52: sieht das auf den ersten Blick nach unheimlich viel aus. Wenn

00:21:55: man es dann detailliert durchgeht und sagt, ja haben wir nicht, haben wir

00:21:59: nicht, haben wir nicht, Dann siehst du dann aber auch, dass der

00:22:03: Katalog halt grundsätzlich von größeren Akquisitionen

00:22:07: her wahrscheinlich zustande kommt oder nicht immer auf ein

00:22:10: Kleinunternehmen und ich denke mit 25 Leuten bist du ein

00:22:14: Kleinunternehmen angewendet wird. Aber ja sind

00:22:18: so viele Dinge wo neben dem Alltag, wo ja

00:22:21: das Geschäft weiterlaufen muss, halt sehr viele

00:22:25: Fragen aufwirft. Auch Dinge, wo du dann denkst, scheiße, das haben wir noch gar

00:22:29: nie gemacht. Wofür ist das gut? Wenn du

00:22:32: es hinterfragst, weisst du nachher auch, wofür es gut ist. Beziehungsweise,

00:22:36: wenn man es dann mal aufgearbeitet hat, ist man froh, dass man es aufgearbeitet

00:22:40: hat und Bescheid weiss. Es war stressvoll,

00:22:44: aber Ich habe unheimlich viel über die eigene Firma

00:22:47: gelernt, wo ich dachte, ich wüsste es schon.

00:22:52: Und gewisse Dinge haben sich dann aber auch irgendwo bewahrheitet,

00:22:57: wo du im Bauchgefühl das eigentlich wusstest, das aber nicht

00:23:00: belegen konntest. Und wenn du das Ganze dann mal, ich

00:23:04: sag jetzt mal, buchhalterisch auseinandernimmst und von

00:23:08: einer anderen Perspektive betrachtest, hattest du das richtige

00:23:11: Gefühl, aber es war nicht irgendwo bestätigt. Ja.

00:23:15: Und bei mir kamen dann noch so ein paar persönliche Dinge mit dazu,

00:23:19: wie privat eine Trennung etc., was das

00:23:23: Ganze auf der emotionalen Schiene vielleicht nicht unbedingt einfacher

00:23:27: macht. Aber wir haben es überlebt,

00:23:30: und ich will die Zeit auch nicht missen.

00:23:35: Seit Dezember 2021 ist die Hutter Consult Teil der Mighty

00:23:39: Group. Wie lief bis anhin die Integration der

00:23:43: Hutter Consult in die Mighty Group bzw. Auch die Zusammenarbeit?

00:23:47: Ich frage zuerst Thomas, dann komme ich zu dir, David.

00:23:51: Ich glaube, die Frage zu David wäre da wahrscheinlich nicht die

00:23:55: falsche. Ich glaube,

00:23:58: grundsätzlich gehst du am Anfang mit einer Erwartungshaltung

00:24:02: hinein, die ein unheimliches Tempo vorsieht.

00:24:06: Gleichzeitig merkst du aber auch, dass nicht alle Dinge so schnell

00:24:10: gehen müssen, dürfen, können, weil verschiedene

00:24:13: Aspekte zusammenhängen. Und jetzt gerade im Fall von Maithi waren

00:24:17: ja einige Unternehmen vor Ort schon in der gruppe mit dabei

00:24:21: wo es auch darum geht sich heranzutasten wer ist wie

00:24:24: unterwegs kennenlernen etc und

00:24:30: Ich persönlich hätte mir das am Anfang alles gerne ein bisschen schneller gewünscht. Im

00:24:33: Nachhinein muss ich sagen, nee, es war das richtige Tempo, weil man

00:24:37: kann auch Dinge zu schnell irgendwo versuchen aufzugleisen.

00:24:42: Und dann merkt man nachher, was für Fehler passiert wurden oder Dinge nicht überdacht

00:24:46: wurden etc. Aber ich würde jetzt

00:24:49: sagen, mittlerweile ist man da auf einem sehr sehr guten

00:24:53: Weg mit viel Austausch, mit Möglichkeiten, die

00:24:57: sich daraus auch ergeben haben. Nur schon auch

00:25:00: das Spiegeln von gewissen Informationen und Ideen,

00:25:04: wo man mal neutral jemanden anderen fragen kann, was meinst

00:25:08: du dazu? Weil, ja, ich meine, wenn du irgendwie

00:25:12: zwölf Jahre alleine entscheidest, hast du gewisse Dinge

00:25:16: im Gefühl mit drin. Aber manchmal fehlt dann auch die Nebenperspektive,

00:25:21: die mal aufzeigt, hey, aber da ist vielleicht noch Fallstrecke

00:25:24: oder denkt doch das mal ein bisschen größer

00:25:28: oder schau es nicht isoliert nur auf diese Schiene an und

00:25:32: das war ganz ganz wertvoll und darum bin ich auch froh, dass ich am Anfang

00:25:35: vielleicht nicht ganz alles so schnell wie ich es mir vorgestellt habe,

00:25:39: weil es war im Endeffekt eigentlich nachhaltiger.

00:25:49: Ich kann da vielleicht von meiner Seite nur anbringen, dass ich

00:25:53: sagen muss, dass die Zusammenarbeit auf der Post-Merger-Integrationsebene,

00:25:58: wie man ja sagt, mit euch immer extrem

00:26:02: zügig, strukturiert und

00:26:06: effizient letztendlich über die Bühne gegangen ist, was wir immer sehr zu

00:26:10: schätzen mussten. Also wir haben natürlich auf Ebene der Holding

00:26:14: viele Projektchen und viele Themen, die wir irgendwie alle unter

00:26:17: einen Hut bringen müssen. Und da sind solche

00:26:21: Akteure, die dann den quasi Use Case verstehen und auch

00:26:25: verstehen, dass es irgendwie zackig gehen muss jetzt mit der Umsetzung, damit man auch

00:26:28: wieder zu einem Endpunkt kommt in diesem Projekt, einfach wahnsinnig geschätzt. Und

00:26:32: da zählt ihr auf jeden Fall zu den

00:26:36: Strebern in der Community, was wirklich

00:26:39: wahnsinnig wertvoll ist. Und es macht auch immer großen Spaß, mit euch

00:26:43: über Tool-Themen und Prozess-Themen zu sprechen. Man merkt einfach,

00:26:47: dass ihr eure Company und das, was in der Company

00:26:50: passiert, für ein Dienstleistungsunternehmen wahnsinnig gut im Griff habt.

00:26:54: Und insofern glaube ich, ist

00:26:58: auch die Wahrnehmung, die ihr habt für diese PMI-Themen

00:27:02: vermutlich eine schmerzfreiere, als

00:27:06: vielleicht bei dem einen oder anderen Akteur, der weniger

00:27:09: affin ist für Tool-Themen, Prozess-Themen

00:27:13: etc. Und Das ist schon sehr

00:27:16: nah am Best Case, muss ich sagen. Und ich glaube, was man ja auch

00:27:20: sagen kann, dass viele Themen ja noch vor uns liegen, jetzt weniger

00:27:24: auf der Integrations- und Prozessstrecke,

00:27:29: sondern vor allem eben auch auf der Gestaltungsebene. Also wir haben uns ja

00:27:32: jetzt mal so zusammen gepuzzelt mit diesen

00:27:37: Agenturidentitäten. Da kommen jetzt natürlich auch noch ein paar

00:27:40: dazu und ich glaube, das wird eine wahnsinnig spannende Reise, die da vor uns liegt

00:27:43: in Bezug auf eben jetzt die Gestaltung des

00:27:48: Themenkomplexes, in eurem Fall jetzt eben rund Performance-Marketing,

00:27:52: Social Advertising und diese Themen, wo wir glaube ich jetzt schauen können, dass wir

00:27:56: da aus 1 und 1, 3 machen.

00:28:00: Also ich glaube generell auch dieses Spannungsfeld.

00:28:04: Es sind ja sehr unterschiedliche Agenturen mit sehr unterschiedlichen

00:28:07: Ausrichtungen. Wenn ich es richtig im

00:28:11: Kopf habe, waren alles gründer geführte

00:28:14: Unternehmen, wo auch sehr viele unterschiedliche Charakteren

00:28:18: zusammenkommen. Und ich glaube, auch da irgendwo

00:28:23: eine Basis zu finden, wo alle irgendwo dahinterstehen

00:28:26: können, ist nicht immer einfach. Das merkt man ja in Diskussionen, wo

00:28:30: teilweise zwei oder drei unterschiedliche Parteien

00:28:33: mit involviert sind, dass es nicht immer ganz so einfach

00:28:37: geht. Und du hast ja gesagt, David,

00:28:41: irgendwo, finanzielles Setup muss auch irgendwo

00:28:44: stimmen. Das heißt, die Unternehmen agieren ja eigentlich

00:28:48: alleine schon relativ erfolgreich. Und

00:28:52: dass man dann vielleicht nicht immer jedes Puzzlestück

00:28:56: beim anderen zuerst priorisiert, ist teilweise auch

00:29:00: dem Tagesgeschäft geschuldet. Absolut. Von

00:29:03: dem her sind die Herausforderungen

00:29:07: in der Konstellation nochmals anders als da, wo man sagt, wir sind

00:29:11: ein grosses Unternehmen, es ist ein Auftreten gegen aussen.

00:29:15: Ich glaube, auch das macht vielleicht den Unterschied aus.

00:29:23: Es gibt ja auch Agenturgruppen, die nehmen die

00:29:26: Firma wie ein, geben ihr neuen Namen,

00:29:30: integrieren sie in die bestehende Gruppe, bekommen eine neue Kultur. Das ist

00:29:34: bei MITEI nicht der Fall. Das heisst, jede

00:29:38: einzelne Agentur hat ihre eigene Kultur.

00:29:42: Es treffen sich also auch sehr viele unterschiedliche Kulturen. Wie

00:29:46: geht MITEI damit Ich würde

00:29:50: behaupten, dass es zu den grössten Werten

00:29:53: zählt, die bei MIT zu finden sind, eben diese

00:29:57: Unterschiedlichkeit. Dass

00:30:01: du aus Talentsicht die Möglichkeit hast, das für dich perfekte

00:30:04: Zuhause innerhalb der Gruppe zu finden, wo du dich am wohlsten fühlst und wo dir

00:30:08: die professionelle Arbeitsumgebung am meisten zusagt. Das ist, glaube ich, ein toller

00:30:11: Wert und natürlich auch der Aspekt, dass man voneinander lernen kann, sich

00:30:15: inspirieren lassen kann, sich so ein bisschen Scheiben abschneidet

00:30:19: von den anderen. Das hat natürlich auch einen ganz tollen Wert. Und wir sind

00:30:23: überhaupt keine Verfechter davon, mit einem,

00:30:27: ich sag mal,

00:30:31: Modus Unternehmen umzubauen, wo wir ein

00:30:34: letztendlich Diktat vorgeben, wie gewisse

00:30:38: Themen bis ins kleinste Detail bis hin zu den

00:30:42: Blumen auf der Rezeption

00:30:45: geregelt sein muss. Das finden wir ganz furchtbar. Deswegen ist auch dieser

00:30:49: Uncorporate Hashtag für uns ein

00:30:53: ganz integraler Bestandteil und etwas,

00:30:56: wofür wir stehen wollen. Wir wollen eben diesen Prozess,

00:31:03: ich sage mal Bullshit am Ende des Tages nicht. Wir wollen

00:31:07: intelligente Synergien. Wir wollen natürlich eine Datengrundlage,

00:31:12: die belastbar ist, die funktioniert und die natürlich irgendwo die gleiche

00:31:16: Qualität agenturübergreifend wiedergibt. Wir

00:31:20: wollen aber nicht Bürokratie und Prozessgetriebenheit zum

00:31:23: Selbstzweck. Und wir glauben, dass das eine ganz wichtige

00:31:26: Voraussetzung dafür ist, dass eben Leute wie ihr beide auch

00:31:30: Lust an der Sache habt und diese eben nicht verliert, weil ihr euch

00:31:34: plötzlich wie Angestellte eines Konzerns

00:31:38: fühlt, die ihr ja nie sein wolltet, weswegen ihr euch ja auch

00:31:42: dazu entschieden habt, Unternehmen zu gründen, Agenturen selber

00:31:45: aufzubauen und Dinge eben anders zu machen.

00:31:49: Ich glaube, das ist der

00:31:53: Fokus für uns, was dieses Thema betrifft.

00:31:59: Bei dir, Thomas, was gab es da für Rückschläge,

00:32:04: was die Kultur anbelangt? Oder war es eher

00:32:08: vom gegenseitigen Lernen geprägt?

00:32:11: Vieles war vom gegenseitigen Lernen geprägt. Lärm,

00:32:15: Lernen, nicht Lärmen. Vom gegenseitigen Lernen

00:32:19: geprägt. Ich

00:32:23: bin ein Landei. Die, die schon mal bei uns in Nahdorf

00:32:26: waren, wissen, dass es rund Nahdorf herum mehr Kühe gibt

00:32:30: als Einwohner. Das heißt, gewisse Diskussionen,

00:32:34: die dann vielleicht auch auf einer kulturellen Ebene stattfinden

00:32:38: zwischen Menschen, die in einer Stadt wie Berlin leben und

00:32:42: bei uns auf dem Land,

00:32:46: gehen Meinungen recht weit auseinander, wie wichtig welches Thema

00:32:49: ist. Und das war am Anfang für mich so ein bisschen eine

00:32:53: Herausforderung, da auch zurechtzufinden, wie viel

00:32:57: musst du jetzt für dich übernehmen?

00:33:01: Mit was setzt du dich auseinander? Und das war sicherlich am

00:33:04: Anfang nicht immer ganz einfach. Mittlerweile habe ich

00:33:08: einen Weg für mich gefunden, wie es extrem gut passt.

00:33:12: Und ich gehe da mit einigen Themen recht pragmatisch

00:33:16: Aber ich glaube, die Herausforderung, dass du plötzlich in

00:33:20: einem internationalen Kontext

00:33:23: mit sehr unterschiedlichen Leuten zu tun hast, war zu

00:33:27: Beginn eher eine Herausforderung. Mittlerweile passt das

00:33:30: ganz gut zusammen.

00:33:37: Sehr gut. Da haben wir noch einen dritten Aspekt, den wir

00:33:41: noch gar nicht angeschaut haben. Das ist der Kunde

00:33:45: selbst. Ich glaube, unsere Kunden haben enorm profitiert,

00:33:49: auch von dem, dass wir uns der Mighty angeschlossen

00:33:52: haben. Du sagtest es, Thomas,

00:33:56: wir waren nicht der Bauchladen. Wir sind auch heute noch nicht der Bauchladen.

00:34:01: Aber wir haben heute ganz andere Möglichkeiten. Früher musste man für

00:34:04: gewisse Dinge, sei es E-Mail-Marketing oder SEO, was wir nicht aus

00:34:08: dem Hause anbieten, Partnerschaften

00:34:13: finden oder Partner suchen bzw. Andere Agenturen

00:34:16: empfehlen, was ja auch nicht immer erfolgreich

00:34:20: war aufgrund des Konkurrenzdenkens.

00:34:24: Jetzt ist man in einem Netzwerk, in dem man kein

00:34:28: Konkurrenzdenken hat, sondern wirklich gemeinsam an einer

00:34:32: Sache arbeitet. Das ist einerseits für

00:34:35: uns eher das organische Wachstum. Wie können wir

00:34:39: gemeinsam wachsen? Wie können wir gemeinsam

00:34:42: Kunden weiterentwickeln? Wie siehst du das aus

00:34:46: deiner Sicht, Thomas? Ich finde, das ist ein ganz wichtiger Aspekt.

00:34:50: David hat das vorher gut gesagt. Man muss ja Unternehmen

00:34:53: dazunehmen, die einen gewissen Qualitätsstandard

00:34:57: und eine ähnliche Denkweise haben,

00:35:01: weil das weitere Empfehlungsgeschäft ist. Schlussendlich empfiehlst

00:35:05: du jemanden und du hast einen guten Namen beim Kunden, also willst du da ja

00:35:08: auch nicht etwas empfehlen, was du nicht empfehlen möchtest.

00:35:12: Und ich finde das, ich finde das ein ganz, ganz

00:35:16: wichtiger Aspekt. Wir können jetzt mit der Gruppe, mit Partnern

00:35:19: arbeiten, wo du weisst, dass

00:35:23: eine sehr ähnliche Vision dahinter, es ist ein ähnliches

00:35:27: Qualitätsbewusstsein dahinter, wie gesagt thematisch

00:35:31: Spezialisierungen drin, was es wesentlich einfacher macht, dass

00:35:35: wenn du mit Partnern zusammenarbeiten musst, wo ein gewisser Foodtonight

00:35:39: entstehen kann, so nach dem Motto, wenn die etwas mehr machen,

00:35:42: geht das von meinem Budget weg. Heute kann ich sagen, ja, es ist innerhalb der

00:35:46: gleichen Gruppe. Das heisst, linke Tasche, rechte

00:35:50: Tasche, aus der Sicht her. Aber es macht es auch im Alltag

00:35:53: viel einfacher, weil du ja gewisse Rahmenbedingungen identisch hast. Das

00:35:57: heisst, wenn jetzt ein Kunde kommt und sagt, wir haben bei uns in der

00:36:01: Vergangenheit relativ wenig im kreativen Umfeld gemacht,

00:36:04: beziehungsweise Storytelling jetzt beispielsweise

00:36:08: im 9 zu 16 Format. Das war das, was wir

00:36:11: sicherlich nicht konnten. Jetzt weiss ich ganz genau,

00:36:15: Kunde hat eine Idee. David von

00:36:19: Monami ist der richtige Ansprechpartner dazu, dann machst du

00:36:23: halt kurz eine Nachricht, du dienst die Idee, der und der Kunde, bist du mit

00:36:26: dabei und dann kannst du losgehen, ohne dass du noch

00:36:30: lange über wie teilen wir uns das ganze auf, wer ist

00:36:33: verantwortlich, wo du da eigentlich

00:36:38: sehr easy damit umgehen kannst und Leute involvieren

00:36:41: kannst. Und ich glaube das ist ein ganz ganz wichtiger Aspekt in

00:36:45: diesem Puzzle. Ergänzende Dienstleistungen

00:36:50: und Mehrwert schlussendlich für den Kunden, dass

00:36:54: die Grundwerte und die Grundfunktionalität im

00:36:57: Hintergrund gegeben ist. Und du weißt, Ich kann einen Partner

00:37:01: dazuziehen, wo du auch nicht Angst haben musst. Der spuckt dir

00:37:05: in deinen eigenen Garten hinein oder nimmt dir irgendwas vom

00:37:08: Business weg. Weil so ist es eigentlich für beide stundsendlich

00:37:12: mehr. Und der Gewinner daraus ist eigentlich der Kunde, der

00:37:16: aus einer Hand wesentlich mehr kriegt, und das wesentlich

00:37:19: professioneller als beim Bauchwarenladen,

00:37:25: wo man vielleicht sagt, man kann das und das, aber im Detail ist

00:37:28: das Wissen nicht vorhanden.

00:37:32: Genau. Wenn wir die Entwicklung der

00:37:36: Mighty anschauen in den letzten drei Jahren, aber auch in den letzten

00:37:39: vier Jahren seit Bestehen der Mighty,

00:37:45: Wie hat sich das so entwickelt, wie du dir das vorgestellt

00:37:49: hast? Wie sieht die Zukunft der

00:37:52: Mighty Group aus? Ich

00:37:56: denke, das hat sich in jedem Fall in die richtige Richtung entwickelt.

00:38:00: Es ist eine sehr grosse

00:38:03: Glaskugel, die man vor sich hat, wenn man so eine

00:38:07: Reise startet mit völlig ungewissem Ausgang. Ich erinnere mich auch

00:38:11: noch gut an die ersten Gespräche, so die ersten 20,

00:38:15: wo es quasi niemanden gab außer einen selbst und du jemanden

00:38:18: finden musstest, der sich sozusagen auf diese Reise

00:38:22: einlässt und auch dieses Risiko da natürlich eingeht, dass das

00:38:26: in die Hose geht, das war schon spannend. Und

00:38:30: Das Gute war, dass die Hypothese dahinter, glaube ich,

00:38:34: für alle von vornherein valide war. Also jeder, mit dem ich

00:38:37: gesprochen habe, konnte da sofort

00:38:41: an die strategische Outline seinen Haken machen, weil er das eben selber ähnlich

00:38:45: beobachtet hat und auch den Need gesehen hat, da ein

00:38:49: anderes Modell zu entwickeln. Und vielleicht noch mal als kurzer Exkurs zum

00:38:52: Modell selbst, diese Rückbeteiligungslogik, dass

00:38:56: eben alle an allem beteiligt sind. Die

00:39:00: ist ja quasi in unserem Agenturgeschäft gewissermaßen

00:39:03: bahnbrechend, weil die uns ermöglicht eben aus diesem politischen

00:39:07: Klein-Klein herauszutreten und

00:39:11: für einfach eine

00:39:15: sehr hohe Glaubwürdigkeit

00:39:19: und gewissermaßen

00:39:24: ein sehr geringes Regelungsbedürfnis verantwortlich ist.

00:39:29: Wir haben keine internen Verrechnungssätze. Damit fängt es mal an. Jetzt

00:39:32: macht eine Tech-Agentur vielleicht ihre, ich sage jetzt mal 25 Prozent

00:39:36: Ebit-Marge und eine klassische PR-Agentur ist vielleicht froh,

00:39:40: wenn sie ihre 12 Prozent schafft oder 15 Prozent schafft. Ja und

00:39:44: da will ich mir gar nicht vorstellen, wie unsere tägliche

00:39:48: Lebensrealität wäre, wenn man immer versuchen müsste, diese verschiedenen

00:39:52: Befindlichkeiten oder Voraussetzungen alle

00:39:56: unter einen Hut zu bringen. Das ist ja gewissermaßen doomed, dass es

00:39:59: da natürlich viele Grabenkämpfe mit

00:40:03: sich bringt. Und da ist eben dieses Rückbeteiligungsmodell, glaube ich, der ganz wesentliche Game Changer

00:40:07: in unserem Fall. Mit diesem Aspekt im Gepäck

00:40:11: sind wir, glaube ich, sehr gut vorwärts gekommen. Und wenn ich jetzt eine Revue passieren

00:40:15: lasse, was die letzten Jahre so passiert ist. Die Gespräche, die wir geführt haben, auch

00:40:18: der Überblick, den man sich über den Agenturmarkt

00:40:22: verschafft hat, sind wir sehr stolz, dass wir es geschafft haben, einige

00:40:26: der absolut renommiertesten Akteure unseres

00:40:30: Geschäfts zusammenzubringen und

00:40:34: heute von einer gemeinsamen Perspektive auch sprechen zu können.

00:40:38: Ich möchte kurz beim Resümee bleiben, und zwar noch ein Resümee der anderen

00:40:42: Art. Und zwar eher so, Was sind deine

00:40:46: Learnings, die du im Aufbau der Mighty Group mitgenommen hast

00:40:49: in den letzten drei, vier Jahren,

00:40:54: die jetzt dein Handeln, dein Tun bestimmen?

00:41:00: Wo fange ich da an? Wo höre ich auf?

00:41:04: Also ich glaube, ich habe ganz viel über mich selber gelernt und

00:41:07: konnte ganz stark auch an mir und

00:41:12: meinen Themen arbeiten.

00:41:16: Und auch natürlich, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die ich

00:41:20: mitunter auch sehr inspirierend und spannend fand

00:41:24: und eben auch beobachten durfte, wie die gewisse Themen handhaben.

00:41:27: Also das finde ich ist einfach immer schön in so einer Reise,

00:41:31: dass man eben sehr viele kluge Unternehmer kennenlernt und sich dann

00:41:35: natürlich dann auch viel mitnehmen kann, wenn man

00:41:39: das möchte. Ich glaube ansonsten sind meine Learnings

00:41:43: vor allem in den ganzen technischen Belangen

00:41:51: Also total game changing für mich gewesen als

00:41:54: Unternehmer und als jemand, der in seiner Freizeit am

00:41:58: liebsten Unternehmen gründet. Da habe ich natürlich wahnsinnig viel gelernt,

00:42:01: unterschiedlichster Natur, von Themen wie Konzernkonsolidierung

00:42:05: und irgendwelchen Forecasting-Mechanismen, wo ich nie gedacht hätte, dass mich das mal

00:42:09: interessieren könnte, bis hin zu eben auch

00:42:14: den ganzen Themen, die dann rund die Handelseinigkeit

00:42:19: stattfinden müssen, eben Deals möglich zu machen. Ja, wie, wann

00:42:23: funktioniert ein Deal für beide Seiten, ja, und wie muss man die Weichen

00:42:26: stellen, dass man an diesen Punkt kommt. Also das war für mich ganz, ganz

00:42:30: lehrreich, muss ich sagen. Und ja,

00:42:34: ansonsten viele unterschiedliche

00:42:38: Learnings, die ich jetzt gar nicht so hervorstellen

00:42:42: kann. Einfach wie bringt man so eine Flotte dazu,

00:42:46: zu sprechen? Ja, Und vielleicht doch ein konkretes

00:42:50: Thema, Sales Board. Ganz

00:42:53: schönes Beispiel. Du gehst im Prinzip an den Start mit einer

00:42:57: Slack-Gruppe und einer, ich sag mal Community, wo du dir denkst, du

00:43:01: holst dir jetzt die Sales-Treiber aus allen Agenturen und bringst die

00:43:04: zusammen und realisierst dann, wenn du dich in einer Arbeitsgruppe mit 15

00:43:08: Leuten wieder findest, dass diese Arbeitsgruppe völlig inoperabel ist. Ja,

00:43:11: weil alle im Prinzip nur noch irgendwie reporten, was bei ihnen so passiert, aber gar

00:43:15: kein Gespräch auf

00:43:18: intelligenter Ebene mehr stattfinden kann, weil dieser

00:43:22: Rahmen dafür viel zu institutionell ist. Und dass du dann eben anfängst, die

00:43:26: Arbeitsgruppen wieder zu verkleinern, einfach mehr Geschwindigkeit und

00:43:29: mehr auch irgendwo Intimität reinzubringen. Und

00:43:33: das sind so die Themen, die sich natürlich in allem, was wir

00:43:37: tun, in unterschiedlichen Formen wieder spiegeln.

00:43:42: Ich glaube, in dem Bereich drin, Diese Aussage,

00:43:45: zu viele Köche verderben den Brei, da trifft

00:43:49: es recht gut. Es ist zum Mind-Learning, das bei gewissen Themen

00:43:53: besser ist, zwei, drei Leute ins Boot zu holen,

00:43:57: irgendwie einen Stand X voranzutreiben und dann mehr zu

00:44:00: involvieren, als irgendwelche Dinge von Grund auf in einem

00:44:04: möglichst grossen Gremium zu besprechen?

00:44:09: Definitiv, ja. Ich war ja selbst Mitglied des

00:44:13: Salesports und das ist ja heute deutlich

00:44:17: angenehmer und auch effektiver und erfolgreicher

00:44:21: als eben im grossen Gremium. Also das kann ich deutlich angenehmer, effektiver und erfolgreicher als

00:44:23: im grossen Gremium. Das kann ich aus eigener Erfahrung unterschreiben. Es ist

00:44:27: always better. Das ist

00:44:31: auch Teil der Wahrheit. Man muss irgendwo mal starten

00:44:35: und gucken, dass man schnell genug die Weiterentwicklung

00:44:39: abbildet. Ich glaube, dass es uns bisher auch ganz okay

00:44:43: gelungen ist, dass wir versucht haben, nachdem

00:44:46: wir solche Beobachtungen gemacht haben, schnell neue Modelle

00:44:50: auszuprobieren und weiterzukommen.

00:44:55: Zum Schluss noch etwas, was ihr

00:44:59: zu den drei Jahren Huntert Consult bei Maiti

00:45:03: erwähnen wollt, was ihr in den letzten 45 Minuten

00:45:06: noch nicht erwähnen konntet. Ich starte

00:45:10: mal bei Thomas. Nein, ich glaube wir haben das

00:45:14: ganz gut getroffen. Also ich kann im Nachhinein sagen, nach

00:45:17: drei Jahren Versprechen wurden eingehalten.

00:45:21: Gewisse Dinge haben sich anders entwickelt, als man sich das

00:45:24: ausgemalt hat. Was nicht heisst, dass es schlechter ist,

00:45:28: sondern es ist anders, als man das gedacht hat. Und ich glaube, das

00:45:31: ist, wenn man mit einem Gedanken spielt, sich irgendwo

00:45:35: anzuschließen, auch ein wichtiger Punkt, dass man

00:45:38: nicht fix an dem festhält was man im

00:45:42: Kopf hat sondern schlussendlich dann aber auch das größere gemeinsame

00:45:46: irgendwo sieht und die Chancen für sich oder das

00:45:50: eigene Unternehmen da bestmöglich versucht zu

00:45:54: alinieren und halt irgendwo auch im Kopf ein bisschen flexibel

00:45:58: zu bleiben, dass der alte eingeschlagene Weg vielleicht

00:46:01: manchmal auch nicht immer der beste Weg ist. Ja

00:46:05: und ich würde noch vielleicht ergänzen, dass außerhalb dieser

00:46:09: Gesprächsgruppe hier auch noch ein paar andere tolle Akteure

00:46:14: aus eurer Company Teil der Mighty Partnerschaft geworden

00:46:17: sind, die wir auch sehr schätzen. Und da sind

00:46:21: mit Claude, Florian, Stefano, ich hoffe ich habe jetzt niemanden

00:46:25: vergessen, super Köpfe mit dazu gekommen, die

00:46:28: ich alle so kennengelernt habe, dass man sie zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen

00:46:32: kann und immer ein sehr, ich sag mal, hands-on,

00:46:37: zupackendes, angenehmes Doing

00:46:41: erfährt. Und das finde ich ganz, ganz toll. Das hat einen ganz großen Wert.

00:46:44: Also diese inhaltliche Überzeugung, diese Passion für

00:46:48: das, was wir machen, für unser Business letzten Endes.

00:46:52: Und die auch daraus resultierende Exzellenz, die ist total

00:46:56: gegeben. Und deswegen bin ich sehr, sehr glücklich, dass wir da

00:47:00: 2021 zusammengekommen sind und diese Reise

00:47:03: jetzt hier hinter uns gebracht haben. Oder begonnen

00:47:07: haben gemeinsam. Genau, geht ja noch weiter.

00:47:11: Wir hoffen ja, dass die Reise noch lange weitergeht. Richtig. Ja.

00:47:16: Sehr gut. Ein perfektes Schlusswort. Ich möchte

00:47:20: dir, David, und auch dir, Thomas, recht herzlich Danke

00:47:24: sagen für die Zeit, die ihr euch genommen habt, auch für die

00:47:27: Vorbereitung und die spannenden Antworten.

00:47:31: Und dir, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

00:47:35: wünsche ich vorerst mal schöne Festtage.

00:47:39: Weihnachten steht vor der Tür. Geniesst die besinnliche Adventszeit.

00:47:44: Wir hören uns dann am 27.

00:47:48: Dezember nochmals mit dem Monthly-Update von

00:47:51: Thomas und mir, wo wir auch nochmals

00:47:55: einen Rückblick und einen Ausblick machen. Bis

00:47:58: dahin wünsche ich euch besinnliche Adventstage

00:48:03: im Kreise eurer liebsten Familien, was auch immer.

00:48:07: Und euch zwei, David und Thomas, vielen herzlichen Dank, dass ihr dabei wart.

00:48:11: Danke. Ich bedanke mich auch. Hat dir die Episode

00:48:14: gefallen? Dann bewerte uns auf Apple Podcast und Spotify

00:48:18: und folge uns natürlich im Podcast Player deines Vertrauens.

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00:48:25: Facebook oder auch dmu.hutter-consult.com

00:48:30: Wie gesagt, hören wir uns bereits am nächsten Freitag

00:48:34: wieder mit dem Monthly Update zwischen Thomas Hutter

00:48:37: und mir. Uns würde es freuen, wenn du wieder mit

00:48:41: dabei bist. Ansonsten spätestens im neuen Jahr.

00:48:44: Vielen Danke fürs Zuhören und Tschüss!

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