LinkedIn Hacks - mit Britta Behrens #051

Shownotes

In dieser Episode sprechen wir mit Britta Behrens. Sie ist LinkedIn Expertin und gehört im DACH-Bereich zu den bekanntesten Personen rund um den professionellen Einsatz von LinkedIn. Als LinkedIn Beraterin und Keynote-Speakerin konnte sie sich in der Branche einen Namen machen. Sie zeigt uns in dieser Episode, welche Hacks es auf der Plattform gibt, damit Nutzende diese effizienter und erfolgreicher nutzen können.

Neben Hacks erwähnt sie auch einige Extensions, die die Arbeit und den Einsatz von LinkedIn noch effizienter machen.

Britta Behrens führt auch die beiden Eventes "LinkedIn like a Boss Corporate Edition" und "LinkedIn like a Boss Classic Edition" durch.

Host: Thomas Besmer

Hutter Consult AG

Seminare der Hutter Consult AG

Transkript anzeigen

Hallo und herzlich willkommen zur Digital Marketing Upgrade. Präsentiert von der Hutter Consult AG. Mein Name ist Thomas Besmer. In der heutigen Episode spreche ich mit meinem Gast über LinkedIn Hacks, wie du LinkedIn effizienter und gezielter einsetzen kannst, wie du dein Profil optimieren kannst, was bei Company Pages zu beachten ist, mit welchen Tools du arbeiten kannst, wie du eventuell auch deine Beiträge oder eine höhere Reichweite mit deinen Beiträgen erreichst und vieles mehr. Mein heutiger Gast habe ich das erste Mal an der OMT in Wiesbaden 2019 getroffen bzw.

auf der Bühne gesehen. Sie hat da über LinkedIn Hackst gesprochen und es war eine der besseren Vorträge an diesem Tag, weil sie einfach nur noch ein Feuerwerk an Hacks abgeliefert hat. Übrigens sie hat mir im Vorgespräch auch versprochen, es wird auch diese Episode wird wieder ein Feuerwerk an Hacks sein. Sie ist ehemalige Marketing Managerin bei Piwik Pro, taugst von LinkedIn, Lokal Köln, LinkedIn Beraterin und Keynote Speaker. In und in der wenigen Freizeit trifft man sie auch ab und zu auf dem Golfplatz.

Hallo und herzlich willkommen Britta Behrens Hallo Thomas, herzlichen Willkommen!

Ich danke dir für deine Zeit und ich freue mich sehr. Bist du da im Podcast mit dabei? LinkedIn, eine Plattform, die in den letzten paar Jahren massiv an Bedeutung zugenommen hat, auch aus den Nutzerzahlen anbelangt, ist LinkedIn ja zwischenzeitlich im Dach Bereich. Die Top Plattform gegenüber den von der Grünen Plattform, die immer mehr an Nutzen verliert. Das ist nicht Thema der heutigen Episode. Bevor wir in Die LinkedIn Hacks einsteigen, damit ich die Zuhörerinnen und Zuhörer noch besser kennenlernen.

Zwei, drei Fragen an dich. Und zwar in welche Tools kannst du in deinem Arbeitsalltag nicht verzichten?

Meine Tools sind einmal natürliche LinkedIn selber und dann zum Arbeiten gibt es ein kleines Tool. Das nennt sich Lead Jets. Das ist eine Chrome Extension und mit der kann ich auch meine LinkedIn Kontakte und meine Kommunikation in mein CRM pushen und ich arbeite mit Hub Bots. Das geht allerdings auch mit anderen sehr im System wie Salesforce, Pipe Drive und Copper. Ist glaube ich gerade im Programm und die bauen das immer weiter aus, sodass man halt auch. Das ist halt quasi jetzt schon der erste Link den Hack.

Ich denke, dass man wirklich halt die Kontaktdaten und halt auch die die Nachrichten ausklingt, ihn nicht per copy and paste raus rausschreiben muss, rüber kopieren muss. Hab Chatbot jetzt hier z.B. bei mir und man halt sofort alle Daten up to date in seinem CRM auch speichern kann.

Das Tool heißt leaken. Du hast es vor paar Wochen auf LinkedIn gepostet. Es gab dann auch einen Gutscheincode für App Sumo, wo es dann Live Talal hatte. Hab ich übrigens mit deinem Gutscheincode eingelöst. Ich weiß nicht, ob der Deal noch gültig ist. Wenn ja, würden wir den auch noch in den Shownotes integrieren.

Ja, das Tool, was du dir gol, dass das Lied Delta. Das war noch quasi ein weiteres. Genau das war das kommen. Das hat quasi eine eigene Web-Browser Oberfläche, wo man halt quasi im Browser seine seine Kontakte besser sortieren kann, auch Nachrichten über das Tool direkt schicken kann oder halt dann auch, was einem auch mal etwas leichter fallen sollte als ein Netzwerk auch mal ein bisschen bereinigt bereinigen von Kontakten, die man vielleicht zu schnell angenommen hat, sodass man halt schneller auf die vernetzten oder an follow Funktion zugreifen kann, sodass man halt oder das man halt auch Notizen sich machen kann, wenn man eben nicht im Back Background auf ein professionelles CRM Tool damit arbeitet.

Das macht ja auch nicht jeder. Wir Marketer und Sales sind da natürlich komplett verwöhnt und gewohnt mit solchen Tools im Hintergrund zu arbeiten. Aber wenn ich quasi so ein so ein eigenes kleines Web-Browser sehr haben möchte, um meine LinkedIn Kontakte zu managen, dann wäre Lead Delta das richtige Tool. Und Lead Jet ist wie gesagt das zweite Tool ist natürlich sehr, sehr ähnlich vom Namen. Und ja, wer da gerne mal eine Testversion oder so haben will, kann sich auch gerne an mich wenden, mir mal eine eine Mail schicken.

Dann schicke ich gerne den Test Link. Aber über Google Likes ist man eigentlich sehr schnell erreichbar.

Super, das hatte ich jetzt noch nie. Wir sind immer noch bei Fragen zur Person und schon zwei Hacks rausgehauen und ich glaube, das Feuerwerk, das die Zuhörenden erwarten, wird eintreffen. Zur nächsten Frage wenn du auf einem Moskauer. Ziehen Cover erscheinen könntest, welches Magazin würdest du dir aussuchen?

A Das wäre das Streiff Magazin. Das ist noch ziemlich unbekannt. Es ist ein neues Business Magazin. Anfang diesen Jahres gestartet oder Ende letzten Jahres gestartet und hat so die Brille aus, die die Businesswelt aus der aus der Frauen Brille, aber halt nicht so mit Chichi Lipps Stick oder so, sondern da geht es wirklich um harte Business Themen und wie wir Female Leadership und vielmal Empowerment nach vorne bringen. Wo halt dann auch gezeigt wird, wieviel Kohle Frauen auch als sie aus im Business auch Unicorns kreieren.

Und ja, da mal auf dem Cover zu sein, das wäre schon verdammt cool.

Das kenn ich nicht. Musste ich unbedingt googlen und ansonsten würde ich vielleicht irgendeinen Golf Magazin nehmen, wenn ich dann doch mal als Amateur vielleicht bei einem pro Turnier irgendwie mitgespielt habe. Mit irgendeinem coolen Profi irgendwie das Turnier gewinnen oder so. Oder den Ryder Cup irgendwie mit mit zelebrieren kann.

Dürfen die Zuhörenden dann Handycap erfahren?

Dürfen sie gerne. Ja, es liegt mit der neuen Handycap Regelung, die seit diesem Jahr eingetragen treten. Ist aktuell bei drei und zehn komma drei ok.

Beachtlich. Danke sehr. Dann was würdest du tun, wenn du morgen im Lotto 10 Millionen Euro gewinnen würdest?

Das ist mal so eine klassische Frage. Das ist nichts. Wie. Ich glaube ich. Ich würde ein Teil erst einmal an die Flut. Wasser was Wasser, Katastrophe an Deutschland hilft und ähnliches. Spenden habe ich auch getan, jetzt nicht in dem großen großen Umfang, aber ich würde es auf jeden Fall spenden. Dann würde ich finanziell vernünftig anlegen. Und ja, dadurch, dass das Reisen möglich ist, wahrscheinlich mir dann wieder ein bisschen bisschen die Welt Welt angucken und ja, mich noch weiter auf LinkedIn, ihn fokussieren und konzentrieren und da altern von überall auf der Welt ist quasi die LinkedIn hackst präsentieren.

Super, sehr gut. Ja, dann würde ich sagen, wenn das Stichwort LinkedIn Hacks schon gefallen ist, starten wir direkt mit den ersten Hacks. Es gibt verschiedene Bereiche auf LinkedIn. Ich denke, wir fangen mal direkt mit einem persönlichen Profil an. Was hast du? Was kannst du dort für Hacks oder Tipps auf den Weg geben?

Ja, also allererster Tipp ist auf jeden Fall. Achtet darauf, dass wirklich euer Profil Index hierbei ist. Also wirklich Profil Suchmaschinenoptimierung betreiben. LinkedIn hat eine riesen Performance, was die Suchmaschine bei Google betrifft. Und da ist halt wichtig, dass ihr in den Einstellungen angibt, dass das Profil auch von von allen Mitgliedern bzw. auch allen allen Leuten, die nicht eingeloggt sind, vom ihr das Profil angeschaut werden kann und somit halt auch in der Google-Suche auftritt. Denn das Problem, wenn man das halt vergisst und man google mal nach seinem eigenen Namen, dann taucht das Links im Profil nicht auf.

Und wenn es aktiviert ist, hat man den Riesenvorteil Link der hat so ne Power das nach der eigenen Website definitiv auf Platz 2 oder 3 oder wenn ihr im Angestelltenverhältnis natürlich unterwegs seid, wird vermutlich sogar euer Link in Profil auf Platz Nummer eins gerankt werden. Und da wir uns ja alle nicht nur digital auf LinkedIn begegnen, sondern auch über andere Kanäle kennenlernen, ist es super, wenn jemand euren Namen googelt, weil er mit euch in Kontakt treten will, dass er halt auch sofort auf euer LinkedIn Profil kommt.

Der zweite Hack wäre, dass ihr euch die Profil URL mal genauer anschaut. Da sind meistens irgendwelche kryptischen Zahlen hinter, weil Michaela Müller gibt's natürlich zig zig mal auf der Welt. Und damit es halt immer ein eindeutiges Profil ist. Werden halt Buchstaben und Nummern Kombinationen dahinter gehangen und das könnte ja zB. Könnt ihr bearbeiten. Ein Fehler macht er dann einfach. Michaela Müller oder mein Hack ist da natürlich da noch passende Keywords für euer Personal Branding halt hinterher zu setzen.

Bei mir ist dann z.B. LinkedIn Marketing und Social Selling Expertin, sodass hier dann auch eine schöne sprechende URL habt, die auf euer LinkedIn ein Profil führt.

Sehr gut.

Dann würde ich empfehlen, immer den Creator Modus zu aktivieren, sofern er schon auf eurem Profil verfügbar ist. Dort habt ihr die Möglichkeit, fünf Hashtags Themen, Hashtags entsprechend zu platzieren, die prominent oben in eurem Profil angezeigt werden, sodass die Leute wissen, in welchem Fachbereich und mit welchen Kompetenzen ihr euch auseinandersetzt und euch präsentieren wollt. Und es gibt ganz neu Neben dem klassischen Porträtfoto könnt ihr auch jetzt eine Coverstory integrieren. Das heißt, ihr nimmt einfach einen 30 sündiges Selfie Video auf.

Stellt euch kurz vor. Nennt euren Namen der eure. Eure Stimme wird sichtbar. Ihr werdet selber sichtbar. Ist es erlebbarer und dort könnt ihr euch quasi vorstellen und dann natürlich auch so eine Art Elevator Pitch präsentieren, zu welchen Themen man euch kontaktieren kann. Wir sind natürlich auf LinkedIn, um gemeinsames Business zu machen. Und ja, dass ihr euch vorstellt, wo ihr entsprechende Expertise habt und zu welchen Themen ihr euch auflegt, ihn unter anderem austauschen wollt. Das kann natürlich eure Fachthemen sein.

Unternehmens Kontext Es können aber auch so Themen sein, wie es bei mir der Fall ist, dass ich mich halt sehr stark für viel mehr Empowerment und die deshab Themen engagiere oder im Bereich Diversity sehr aktiv bin in der LGBTIQ Community und solche Sachen kann man dort halt dann auch hinterlegen und derjenige kriegt schon mal einen audiovisuellen Eindruck von euch.

Ja, finde ich eine sehr spannende Funktion, die LinkedIn eingeführt hat. Frauen. Ich habe es jetzt oft auch schon gesehen von Stellen Suchenden, also Personen, die eine neue Herausforderung suchen, um uns aufzuzeigen Hey, ich bin auf der Suche nach OMT. Im Oktober bin ich verfügbar. Ich wünsche mir oder ich kann das und das bieten. Ich wünsche mir ein Arbeitsumfeld, das so und so ist. Also gab es schon recht viele coole Dinge gesehen. Ich weiß jetzt gar nicht, muss man das Video direkt in der App aufzeichnen oder kann ich auch ein Video hochladen?

Du kannst ja, du kannst es auch selber vorher erstellen und beispielsweise kannst du auch über Instagram quasi das Video aufnehmen und noch ein paar Filtern versehen oder vorbereiten und dann kannst du es über die App halt dann entsprechend hochladen. Das geht auch so. Aber der Quick and Dirty Prozess geht auch einfach in der App. Die Coverstory anwählen und dann entsprechend A aufnehmen. Genauso wie es dort halt auch die Audio Funktion gibt, die dafür gedacht ist, dass man einfach seinen Namen Britta Behrens.

Aussprichst, damit ihr wisst, wie mein Name ausgesprochen wird, wenn man sich dann persönlich begegnet. Das war eigentlich der Zweck der Sache, aber da solltet ihr. Ihr habt 10 Sekunden Zeit. Also nicht ganz so lange wie bei der Coverstory von 30 Sekunden. Aber bis ich Britta Behrens in 10 Sekunden ausgesehen hätte, kann ich, kann ich danach auch auf jeden Fall noch natürlich ein paar passende Themen Themen nennen, mit denen ich gerne in Verbindung gebracht werden möchte und zu denen man mich jederzeit Tag und Nacht wecken wecken kann und ja, anpissen kann.

Ein letzter Tipp fürs Profil ist auf jeden Fall. Achtet mal auf Mehrsprachigkeit. Viele haben noch Weise von Anno Tuck irgendwie ihr LinkedIn Profil, haben noch alles per die Forth auf Englisch eingestellt, habe aber schon teilweise mit Deutsch gearbeitet. Das ist wichtig. Wenn ihr nun wirklich ein rein deutschsprachiges Netzwerk habt, dann reicht es natürlich vollkommen aus, nur ein deutschsprachiges Profil zu pflegen. Mittlerweile könnt ihr aber auch in sämtlichen Sprachen euer Profil quasi zusätzlich anlegen, was dann Clickbait ist.

Wenn Italiener beispielsweise bei euch aufs Profil kommt und ihr habt ein italienisches Profil, dann werden die dieses Profil auch sofort angezeigt. Der wird per default bei seinen Sprach Einstellung. Italienisch ist auch auf euer italienisches Profil direkt gelenkt. Das müsste nicht Voreinstellungen, sondern so intelligent ist. LinkedIn, dass sie immer die die Sprache, die derjenige, der auf euer Profil kommt, favorisiert, dann auch angezeigt wird. Und ja, es gibt leider noch kein Self Service von von LinkedIn.

Für die Übersetzung, dass wenn ihr euren deutschen Text in anderen Sprachen haben wollt, aber da empfehle ich immer das Tooltip. Es ist ein Kölner Startup und DeepL kann wirklich hunderte von Sprachen übersetzen. Und wirklich sehr exakt. Sehr genau. Da muss man nur mal halt schnell kurz nochmal drüber fliegen, ob vielleicht das eine oder andere Fachwort übersetzt wurde, was vielleicht dann doch in dem eigenen Begriff stehenbleiben kann. Aber dann habt ihr auch ziemlich zügig ein mehrsprachiges Profil und ihr solltet natürlich immer die Sprachen anbieten, in denen Sprachen ihr mächtig seid und in den Sprachen, mit denen ihr auch ja geschäftlich business mäßig unterwegs sein wollt.

Beim Profil gibt's ja noch weitere Möglichkeiten, wie beispielsweise Ich kann hier auch meine Angebote noch integrieren oder meine Services. Das ist ja erst ab einer gewissen Karrierestufe möglich.

Also ich hab gemerkt, dass immer, wenn man sich auch unten die Berufserfahrungen meistens irgendwie eine selbstständige Tätigkeit reingesetzt hat, dann wird diese Service Box schneller aktiv, weil das regulär dafür gedacht war. Das halt wirklich Selbstständige und Freelancer, die auf der Plattform aktiv sind, prominenter ihre Dienstleistungen entsprechend anzeigen können. Aber das taucht auch immer mehr im Angestelltenverhältnis. Wenn ich einfach bei einer Company meine Berufserfahrung eingekLinkedIn habe, taucht diese Service Box auch auf. Und wenn ich da Marketing verantwortlicher bin, sollte ich da auf jeden Fall auch in dieser Service Box dann meine Marketing Dienstleistungen, meine Kompetenzen halt dann einpflegen.

Weil aufgrund des Social Selling Indexes ist das Profil. Je besser und ausführlicher das Profil gepflegt ist, desto mehr Punkte bekommt man in diesem Bereich des Social Selling Indexes quasi einen Mehrwert. Und dadurch wird halt dann auch wieder die Reichweite und die Reichweite der eigenen Beiträge halt dann bestimmt und besser ausgesendet. Deswegen die Feature Box nutzen. Auch was man als Ausbildung gemacht hat ausfüllen, sich die Skills regelmäßig bestätigen lassen, Empfehlungen schreiben lassen, sodass man halt auch von außen eine Referenz bekommt und nicht nur selber sagt, wie toll man in seinem eigenen Profil ist, sondern dass man halt auch von Geschäftspartnern und Kollegen entsprechend empfohlen wird.

Und ja, wenn ich Weiterbildungen habe Zertifizierer. Zertifikate LinkedIn Learning Kurse, die man gemacht hat oder jetzt die von den Marketing Solutions sind ja jetzt auch neue. Endlich link den Link in Zertifikate startklar, die man verifizieren kann und sowas gehört halt wirklich alles ins Profil und die Featured Box wirklich regelmäßig füttern mit aktuellen eigenen Beiträgen, die man prominent beworben hat. Oder halt einen Link auf einer Website zu einer Aktion oder zu einem Event, den man halt gerade aktuell bewirbt zum durchsetzenden Social Selling Index erwähnt nur kurz für die Zuhörenden, die den Social und die noch nie was vom Social Selling Index gehört haben.

Was ist Social Selling Index bzw. was misst er und wie hoch ist dein?

Nun, also meiner ist aktuell. Ich glaube, so zwischen 81 und 83 für die Hörer, die London noch nicht kennen unter LinkedIn Dot com Slash Seiles Slash. Kann man sich immer seinen eigenen aktuellen Social Selling Index anschauen. Und der gibt einen an, in welchen vier Bereichen es gibt vier Komponenten man quasi Nachholbedarf hat oder wo man halt wirklich schon sehr gut ausgeprägt ist. Der Social Selling Index hat vier Komponenten und das ist halt auch kein Gamification Spielzeug, sondern er hat wirklich Einfluss, wie man auf LinkedIn der in der Suche erscheint, wie die eigenen Beiträge in das eigene Netzwerk weiterverteilt werden.

Also wirklich organische Reichweiten Relevanz. Wenn ich ein einen Beitrag frisch veröffentliche, wie viele Leute das in meinem Netzwerk entsprechend sehen können und gibt halt auch gleichzeitig preis, wie gut die Qualität meines Netzwerkes ist und ob ich mich regelmäßig quantitativ mein Netzwerk aufbaue oder auch wie qualitativ hochwertig mein Netzwerk ist, dass ich sage immer, das sind halt vier wichtige Komponenten. Das erste ist das Personal Branding, also wirklich das eigene Profil und die eigene Markenbekanntheit, auf der auf der Plattform.

Dann die Networking Komponenten, also auf qualitative und quantitative Ebene. Und als vierte Kategorie ist dann quasi die Content und Kommunikations Komponente, die Myst wirklich wie aktiv ich auf LinkedIn bin, wie regelmäßig ich auch woanders kommentiere, wie häufig ich eigene Beiträge veröffentliche und welche Resonanz das auf dem Netzwerk hat. Und ja, je größer je größer meine Reichweite wird und die, der der Dialog und die Diskussionskultur unter meinen Beiträgen stattfindet, desto mehr Punkte kriege ich dann auch in diesen Bereichen.

Deswegen ist es halt schon wichtig zu beobachten, wie sich der Social Sendling Index entwickelt in seinem Profil. Wenn ich aber ungefähr über über 60 hinausgeschossen bin, habe ich eigentlich schon vieles, vieles richtig gemacht, bin regelmäßig aktiv auf der Plattform und habe dann auch die Möglichkeit, dass ich halt wirklich eine gute Start III Reichweite von ungefähr so 10 12 prozent meines aktuellen Netzwerks halte mit meinen Beiträgen erreiche. Also immer alle aktiven Leute, die sehr regelmäßig meine Beiträge lesen oder damit interagieren, Kommentar schreiben oder mal ein Like hinterlassen.

Das sind dann auch wieder die ersten, die meinen Beitrag zuerst sehen. Und wenn die dann wirklich reagieren oder lesen, wird das in deren Netzwerk weiterverbreitet. Und je höher der CC ist, desto höher steigen diese Prozentpunkte auch nochmal an mit der Reichweite 10 12 prozent der Follower, die man hat das mir jetzt direkt in den Kopf geschossen und einem Vortrag an der OMT in Wiesbaden 19 hast du gesagt. Oder war dazumals die Aussage, die ich immer noch im Hinterkopf habe?

Wenn der Beitrag nicht so viele Reichweite erreicht hat, wie du Follower hast, war der Beitrag nicht gut aufbereitet. Also so ungefähr, in dem sodenn Mondstaub war die Aussage waren. Optimalerweise hat der Beitrag mindestens so viel Reichweite wie man Follower hat.

Dann hast du einen richtig richtig guten Beitrag. Also so um. Im Moment könnte kann man sagen, wenn du die Hälfte deiner, also die Hälfte deiner Follower Zahl erreichst, ist es ein. Ist es wirklich. Ein. Schon guter. Guter beitrag. Ein guter. Guter durchschnitt. Sobald du halt wirklich deine eigene follower zahl. Oder Kontakt zahl erreichst und da oder er dann sogar darüber hinausgeht. Dann danas wirklich alles richtig gemacht und dann war das. Oder war das Thema halt wirklich so heiß und kontrovers, dass es stark diskutiert wird?

Ganz wichtig dabei ist halt, wenn man wirklich sieht, man hat irgendwie bei mir sind es jetzt irgendwie 17 000 Follower und ich hätte jetzt 17 000 Ansichten des Beitrages, dann ist es nicht, dass ich 100 prozent meines Netzwerks erreicht habe, sondern wirklich nur einen Teil. Weil wir wollen ja auch natürlich vor allem auch bei anderen Leuten auffallen, um sie wiederum dann natürlich als Follower oder als Netzwerk Kontakt zu gewinnen. Und dementsprechend hat man, muss man immer im Hinterkopf behalten, dass das halt nicht genau.

Ich habe jetzt wieder mein Netzwerk erreicht und jeder weiß jetzt Bescheid, sondern es hat halt dadurch viel, viel mehr neue Kontakte IIT Kontakte, vielleicht sogar auch Kontakte dritten Grades erreicht. Sobald es halt wirklich über diese hohen Beitrags Ansichten hinausgeht. Also nicht grämen, wenn ich jetzt z.B. 1 000 000 Leute erst in Anführungsstrichen 000 Leute sind auch schon echt viel im Durchschnitt spricht, klingt irgendwie von 500 Leuten im Durchschnitt, die die durchschnittliche LinkedIn User irgendwie hat. Das sollte man natürlich überspringen, aber wenn ich jetzt schon 1 000 Leute habe, dann ist es am Anfang völlig ok.

Wenn die Reichweite irgendwie bei 200, 300, 400 oder 500 Ansichten 500 Ansichten ist. Das ist völlig ok. Wichtig ist, man bleibt kontinuierlich am Ball und bespielt halt seine Themen und das Netzwerk halt regelmäßig mit diesen diesen Beiträgen. Und ja, manchmal ist der halt dann auch wirklich ein sehr guter Lucky Punch drin, der irgendwelche Leute zur Diskussion Anträge hat. Und der der Thoams Hutter hat das ja auch mal schönes Experiment gemacht mit so ein paar Selbstkosten, die halt gerne Leute vernetzen und direkte Kontakte Anfragen schicken.

Wovor, wovor ich warne liegt da, dass kein Kaltakquise Kanal. Und da der Thomas alles super unter Beweis gestellt, dass man halt sehr kontrovers ein Thema aufsetzt und wirklich ja wirklich Haltung Haltung zeigt und klare, klare Kante, dass man dann natürlich die Diskussionen mega entfachen kann in beide Richtungen. Auf der einen Seite sind in Thomas ganz viele Leute zur Seite gesprungen, aber es gab auch jede Menge Gegenwind. Aber das hat das natürlich befeuert, dass der, dass der Beitrag mega durch die Decke ging und ihr dann dadurch auch weiter coole Aufträge im Bereich LinkedIn Marketing und Performance Marketing Haltern gekriegt habt.

Die Mitarbeiter war so Zwischenstand, wo ich schon mal gesehen habe, wo er mir gezeigt hat, waren die 250 000 Views.

Ja genau. Also das ist dann ein One-Hit-Wonder und mein mein stärkster Beitrag war bisher 80 80 000 Reichweite. Also da ist der Thomas mir noch ein gutes Stück Stück voraus. Und das ging aber halt auch um ein sehr kontroverses politisches Thema, was jetzt auch mit meinem Business nichts zu tun hatte, sondern wo es halt wirklich ging, als als Mensch in der Gesellschaft Haltung, Haltung zu zeigen und sowas. Wenn es natürlich ein sehr breites Thema ist, was auch sehr kontrovers diskutiert wird, dann hat man natürlich die Reichweite sicher.

Und weil man natürlich irgendwie dann anfängt, vielleicht als Maschinenbauer in seinem Bereich, in seinem sehr exquisiten Netzwerk etwas zu posten reicht. Reichweite ist nicht alles. Wichtig ist, dass man die richtigen Leute erreicht. Deswegen den nächste Networking Hack. Also der nächste liegt in Hack. Da würde ich jetzt oft aufs Networking gehen, immer die Leute sich ins Netzwerk holen, wo man weiß, da kann ich halt wirklich eine gute Business Beziehung, kann ich komplett gut von profitieren.

Entweder weil derjenige ein sehr gutes Netzwerk hat, wo ich weiß, da könnten potentielle Kunden schlummern oder das ist vielleicht. Also das ist dann vielleicht ein Türöffner für mich. Oder es ist vielleicht wirklich der. Eigene potentielle Kunde, der an. an meinem Fachwissen entsprechend interessiert ist, dass man sich diese Leute ins ins Netzwerk holt oder halt auch drumherum in meinen Fachbereichen. Da gibt es Journalisten, da gibt es Messe Veranstalter, die kennen eigentlich die Branche sehr gut und sind innerhalb der Branche sehr gut vernetzt.

Und solche Leute sollte man sich halt dann auch unbedingt ins ins Netzwerk holen, weil die sehen dann meine Beiträge und wenn die darauf reagieren, wird das halt dann auch weiter in deren Netzwerke gestreut. Und somit hab ich halt dann einen viel viel größeren Radius bei den bei den richtigen Leuten. Und dann reicht es auch vollkommen aus, wenn ich erst einmal wirklich nur 500 000 Kontakte habe. Aber das sind die, die wirklich auf Entscheidungsebene sitzen und regelmäßig mit meinen Beiträgen interagieren.

Weil es bringt nichts, wenn ich irgendwie meinen Traum Kunden auf LinkedIn hinzufüge, der aber da nur eine einfache digitale Visitenkarte hinterlassen hat und man eindeutig sieht, dass er gar nicht auf LinkedIn aktiv ist, dann weiß ich dann hab ich, kann ich denen ich überlegt ihn erreichen, sondern muss natürlich andere, andere Wege, andere Kommunikationswege gehen, sondern da sollte man sich wirklich fokussieren auf die Leute, die passend für die eigene Branche ist, fürs eigene Business, für die eigene Expertise und die aber auch ganz klare Signale setzen, dass sie LinkedIn als wirklich Kommunikation und Networking Tool verstanden haben.

Sehr spannend jetzt, wenn wir weitergehen. Wir haben ja Profile angeschaut, also Hacks für Profile. Jetzt war auch die Diskussion oder Ebene Ausführungen, Reichweiten, Beiträge et cetera. Hast du auch Hacks dabei, wie man Beiträge optimiert?

Ja, unbedingt. Ganz wichtig. Ich würde jetzt erst mal auf die Formate zu sprechen kommen. Meidet möglichst wirklich externe Links Postings also wirklich, wo er sofort den Link rein kopiert, eine Link Vorschau gezogen wird und natürlich dann prominent eigentlich auf die Website geschickt wird. Sowas mag LinkedIn ihn bis heute nicht. Das war vor drei Jahren noch extremer. Es geht mittlerweile ein bisschen bisschen besser, aber der Algorithmus erkennt immer Ah, hier ist ein externer Link. Also will jemand eigentlich Leute von der Plattform auf seine eigenen Kanäle entsprechend lenken, auf ein anderes Angebot lenken und das wirkt sich halt kontraproduktiv auf die Ausspielung, auf die Reichweite dann statt deswegen immer mein Tipp selbst wenn man halt beispielsweise ein Whitepaper bewerben will oder dann einen Event.

Und man hat auf der Website natürlich das Registrierung Formular dann unbedingt mit einem mit einem Bild, mit einem Promo Bild arbeiten oder auch einen Promo Video, einen kleinen kleines Teaser Video zum Event oder übers Whitepaper oder ein PDF Karussell und dann im Beitrag den Link einbetten, nachdem das Bild hochgeladen wurde. So habt ihr dann halt die Möglichkeit das halt Link, den es eigentlich als Format identifiziert, was die Leute eher auf der Plattform hält und zur Diskussion einlädt und ihr trotzdem den Link in den sichtbaren Bereich habt.

Ich bin kein Freund davon, die Links in den ersten Kommentar zu packen. Ich weiß nämlich was nämlich dazu führt, dass ein erster Kommentar bleibt. Meistens nie der erste Kommentar, den Link den sortiert vorweist, nicht entweder immer als der relevanteste Kommentar für einen wird als erster Kommentar angezeigt und ihr wollt ja eigentlich um Reichweite zu generieren, eine Diskussion auf LinkedIn zum Thema entfachen. Und wenn ihr da halt dann entsprechende Kommentare von anderen bekommt und da in die Interaktion geht, dann verschwindet euer erster Kommentar.

Und auch wenn ihr das unten oben als Call to Action hey und hier der Link ist im ersten Kommentar schön gefeatured habt. Die Leute suchen sich einen Wolf und das bringt bringt eher Frustration. Deswegen immer User freundlich agieren und den Link gerne sofort oben im Beitrag einbetten. Das ist dann überhaupt kein Problem. Und die Leute können können dann selber entscheiden, ob sie direkt auf den Link gehen oder einfach nur an an dem Thema interessiert sind und in die Diskussion einsteigen.

Hab ich nicht. Ich sehe auch, dass die Eigenheit im den Link in den Kommentaren und ich nerve mich immer fromm. Bei denen, die nun ein Kommentar haben, geht das noch, aber meistens die interessantesten Links sind dann dort drin, wo jeder schon 10 20 Kommentare stehen und dann muss man bei 20 gehts auch noch. Aber hat er auch schon Beiträge gesehen mit zig hundert Kommentaren? Ich hab gerade keine Chance den Link zu finden.

Von daher. Genau da. Da ist dann das Problem und unser Ziel ist ja eigentlich wirklich für das für das Thema wirklich auf LinkedIn Werbung zu machen oder das halt entsprechend zu promoten. Und durch die Kommentare fliegt das Ding halt dann wirklich durchs Netz. Die Reichweite steigt. Und ja, aber ich hab mein Ziel nicht erreicht, weil ich wollte ja eigentlich schon die Leute auf die Website lotsen, damit sie das Angebot was ich dann zusätzlich zu meinen wertvollen Tipps halt mache halt dann.

Ich kriege sie dann nicht mehr hin gelotst und klar, manche fragen nochmal nach und wenn ich dann später nochmal vorbeikomme, kann ich da nochmal ne Antwort mit dem gleichen Link irgendwie schicken. Aber das macht nur zusätzlich Arbeit. Und wenn man es einfach prominent, auch wenn man noch ein bisschen unsicher ist, kann man auch sagen ich veröffentliche zuerst den Bild Beitrag und dann Videobeitrag und geht danach auf Bearbeiten und setzt dann erst den Link rein, um dem Algorithmus noch ein bisschen ein Schnippchen zu schlagen zu schlagen.

Aber ich bette den meistens sofort sofort ein, um auch Zeit nicht zu viel Zeit investieren zu müssen und da werden sie halt dann auch am besten besten gefunden und jeder kann dann selber entscheiden, wie er damit agiert.

Ich finde den Ansatz von unserem gemeinsamen Kollegen Mario Jung immer sehr spannend, weil er Schreiben bei Beitrag Beiträgen zu Fans irgendwo auf seiner Website etwas zu holen gibt. Doppelt so das OMT Demokratien oder sonstigen Podcast. Ich hab Thema Google noch OMT. Und gibt dann kurze den Such String ein oder nennt ihn String oder das zum Keyword wo man eingeben, sonst kommt man eigentlich immer auf die Seite.

Ja, absolut. Der Mario ist natürlich ein totaler SEO Fuchs. Das hilft ihm natürlich auch. Wenn er dann ansagt Google einfach OMT Magazin oder OMT Seminar oder What ever oder OMT Club und dann den Webinaren Namen, wenn er wieder für ein Webinar wirbt. Das hat natürlich dann auch SEO Auswirkungen, dass derjenige das in Google eigentlich genau so explizit in Google eingegeben hat, auf die Seite auf der Seite landet. Ja genau, weil er dahin will. Die Such Intention 100 prozent erfüllt.

Die App Schwungrad wird sehr sehr gering sein. Die Leute werden auf der Seite das dann entsprechend konsumieren und dann hat der Mario zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Hat halt ein bisschen so auf LinkedIn ihn gemacht und gleichzeitig vermeidet er dadurch, dass er halt da keinen Link rein setzt, dass das der Algorithmus ihn halt dann noch so ein bisschen, ein bisschen eventuell die Reichweite reduziert. Dementsprechend absolut richtige Vorgehensweise. Wenn man natürlich auch schon so eine starke Brant ist, wie es der Mario mit dem OMT geschafft hat, hat das natürlich mega Vorteile, dass auch auf diese Weise zu kommunizieren.

Definitiv. Wie ist deine Meinung zu Unicode Text und Emojis in Beiträgen? Hat das einen Einfluss auf die Reichweite, also positiv wie auch negativ? Oder wird das von LinkedIn nicht groß berücksichtigt?

Ja, der Ritschard van der Blohm macht einmal im Jahr ist ein Social Selling Experte auf LinkedIn macht auch so ein Algorithmus Studien Report und in seinem letzten Report hat er gesagt, dass man mit dem Unicode Code sehr dezent umgehen sollte. Auf der einen Seite Walds halt, wenn man ihn nutzt, eventuell Reichweiten Verluste gibt. Also es waren irgendwie sprach glaub ich von etwa 10 prozent Reichweiten, Reichweiten, Verluste zum Staat und da. Das kann man allerdings, wenn man diesen Beitrag sehr gut gestaltet und ihn wirklich sehr akzentuiert lesbar lesbar macht, locker wieder rein reinholen, sodass ich jetzt nicht sagen würde verzichtet unbedingt auf Unicode, weil ihr macht euch die Reichweite kaputt und euer Beitrag wird nicht mehr gesehen.

Das würde ich nicht sagen. Ich bin manchmal ein bisschen verwirrt, dass viele Leute ganz viele verschiedene Texte Schriften verwenden, auch vor allem unlesbare Text. Also das ist dann total verschnörkelt und da habe ich halt dann selber als Leser gar keine Lust mehr, das irgendwie diese Hieroglyphen irgendwie zu identifizieren. Emojis kann man auch ein Einsetzen hat jetzt keinen. Keinen großartigen negativen Effekt. Würde ich aber aufpassen. Ich würde es halt nicht wie meine Mutter mit 1 000 Emojis nutzen.

Was ich an WhatsApp Nachrichten kriege ich bin selber, was er auch an meinem Profil erkennen wird. Ein Fan von Emojis, um so ein bisschen quasi das Thema der einzelnen Absätze oder so mal zu akzentuieren. Oder halt dann auch mal so ein Ja, wie es sagt eine Emotion quasi sichtbar zu machen. Aber das sollte jeder für sich selber. Entscheiden wir, wie er sie einsetzt, ob es zur eigenen Persönlichkeit passt oder wenn man sagt Nee, das da stehen glaub ich auch meine Kunden überhaupt nicht drauf und das dann sollte man es lieber lassen.

Wichtig ist, weil du mich auch zur Gestaltung gefragt hattest, um Reichweite zu erzielen. Wichtig ist halt wirklich der erste erste Satz der muss halt wirklich knallen. Also klassisches Social Media Storytelling. So what? What? Ist informiert. Was kriege ich? Was kriege ich? Was präsentiert er hier deswegen? Ganz klar die Botschaft setzen. Was? Was für Infos? Was für Tipps? Welches Thema ist entsprechend in eurem aktuellen Beitrag geht. Weil dann kann jeder entscheiden, ob er halt entsprechend auf das auf den mehr Button klicken will und dann euren gesamten Beitrag liest oder sagt.

So nee, das Thema interessiert mich gerade nicht oder das brauche ich gerade nicht. Und dann weitergehen kann. Also der muss halt wirklich ein n Catcher n Catcher sein. Also wirklich eine starke Aussage, ein starkes Statement, eine gute. Also quasi wie so eine Blogg Headline oder so. Entsprechend. Oder eine Schlagzeile nutzen und dann entsprechend anfangen den Beitrag zu schreiben. Viele schreiben ohne Punkt und Komma, ohne Absätze. Das ist sehr sehr anstrengend für die für die Leute, weil wir sind auf LinkedIn und man natürlich irgendwie quasi so Snack Table Content zu bekommen und schnell Informationen anzueignen.

Und wenn dann natürlich irgendwie einen 30 Zeiler ohne Absätze irgendwie zu sehen ist, wird es halt echt schwer und wir wollen ja auch gerne die Beiträge scannen. Dementsprechend mein Tipp immer wirklich nach zwei, maximal drei Zeilen halt wirklich einen Absatz machen und wirklich in Sinn Abschnitte einteilen und am Ende natürlich auch immer einen guten Call to Action setzen. Und da wir ja die Kommentare befeuern wollen, Fragen stellen, den Leuten Fragen stellen. Zwei, drei Leute, wo ich weiß, dass die Leute eine richtig gute Meinung zu dem Thema haben oder auch vielleicht den einen oder anderen Tipp noch zusätzlich abgeben können oder sie sich in die Diskussion einschalten können.

Die Leute entsprechend vertagen. Bitte nicht den Fehler machen und meinen. Ich kenne ja jetzt 50 Leute zu dem Thema, also tägig mehr Leute als ich eigentlich Text in dem Beitrag habe. Das wird wirklich abgestraft von LinkedIn und bringt wirklich nichts, wenn die Leute nicht reagieren auf auf dieses Tagging weder ein Like hinterlassen oder kommentieren. Sagen wir mal von ihr gedeckten Leuten reagiert nur einer, dann wird auch die Reichweite gedrosselt, weil halt dann angenommen wird. Da hat jemand nur versucht jemanden quasi in den Beitrag zu ziehen, weil man weiß derjenige hat schon große große Follower Zahl und wenn der drunter kommentiert wird, werden einige von deren dessen Netzwerk irgendwie sichtbar sichtbar den den Beitrag halt zu sehen bekommen.

Deswegen da aufpassen und ganz ganz wichtig sind halt auch entsprechende Hashtags zu setzen. Und da. Da würde ich im Moment so meinen mein Gefühl, dass so 5 bis 10 Hashtags sinnvoll sind oder ausreichen. Früher war es so die Golden wohl irgendwie 3 3 Hashtags, maximal 5, denn die ersten drei Hashtags, die ich einsetze, werden manchmal auch immer noch nicht immer an meine Beitragserhöhung halt gesetzt, sodass halt auch so ein gewisses Themen Targeting von LinkedIn in der URL halt stattfindet.

Deswegen schon überlegen, was die 1.3. das könnten die wichtige sollten die wichtigsten Hashtags entsprechend sein zu setzen und der Rest halt wirklich Themen spezifisch die Hashtags einsetzen, weil Leuten, die diese Hashtags folgen oder selber häufig einsetzen und die mit einem vielleicht noch nicht vernetzt sind. Denen wird dann später, wenn der Hashtag also wenn der Beitrag im eigenen, im eigenen Netzwerk gut läuft, wird er diesen Leuten priorisiert halt dann auch ausgespielt.

Als bei Hashtags gibt's dort irgendwie ein Tipp von deiner Seite, wie man die richtigen Hashtags findet. Bzw. Es gibt ja viele Hashtags, die keine Follower das heißt, das bringt dir auch fast nichts in dem Bereich was zu posten wie andere. Die haben wieder Millionen von Follower von Followern. Gibt's da so ein Richtwert, was optimal ist und muss sich doch jeden einzelnen Hashtag vorgängig bei LinkedIn suchen? Oder hast du auch Dornenhecke?

Ja, mein Hack ist auf jeden Fall einfach mal im Chrome Web Store LinkedIn, einen Hashtag eingeben. Das ist ein kleines Browser. Plugin Mega mega gut, denn wenn ihr die Hashtags eingibt, kriegt ihr eine eigene Schaltfläche bei euren Beiträgen geht. Followers steht dann dort und da. Wenn ihr dann was weiß ich eure ersten 5 Hashtags, wo er denkt, dass die passen würden ein eingibt. Und dann seht ihr wirklich, wie viel Leute diese diesen Hashtags entsprechend folgen und könnt dann auswählen.

Ah okay, ich sollte jetzt lieber Content-Marketing statt Performance Marketing nehmen, weil Content Marketing doch irgendwie ein bisschen ein bisschen größer, größer entsprechend ist. Und ihr könnt auch dadurch, dass dieses Chrome Plug in integriert ist, auch über die Hashtags von anderen Beiträgen in eurem News Stream entsprechend mit der Maus drüberfahren und kriegt dann auch automatisch die Anzahl an den Followern angezeigt. Ich bin kein Freund davon, Hashtags zu wenden, nur weil da millionenfache Follower drauf sind. Wenn ich jetzt natürlich irgendwie Management nehme oder nett Networking oder Kommunikation.

Ja klar. Das sind auch vor allem englischsprachige Hashtags werden weltweit eingesetzt und dann besteht die Chance natürlich höher, dass mein Beitrag, wenn er gut gut läuft, in meinem eigenen Netzwerk auch in diese Richtung größere Verbreitung findet. Dann taucht aber dieser dieser Beitrag nicht zwingend mehr in meinem deutschsprachigen Focus Markt quasi auf, sondern wird halt dann auch natürlich durch die Welt geschifft und kriegt dann Reaktionen aus aller Herren Ländern. Dementsprechend bin ich immer ein Freund davon, wirklich das Thema einzugrenzen und wirklich sehr Themen spezifische Hashtags zu nehmen, wo dann halt auch vielleicht nur 2000 Follower, 5 000 Follower, 10 000 Follower drauf sind.

Ich aber genau weiß, das zahlt auf dieses Thema ein. Also wenn ich jetzt irgendwie einen Beitrag zu Corporate Influencern auf LinkedIn schreibe, dann nehme nehme ich auf jeden Fall den Hashtag Corporate Corporate Influencer und nimm dann nicht z.B. Employer Advocacy oder so. Der zwar deutlich höher ist, aber wo ich weiß, der wird dann irgendwie im US amerikanischen Markt könnte mein Beitrag vielleicht irgendwie versumpfen, wo halt gar keine Relevanz hat, weil die Leute haben keinen Bezug. Die werden wahrscheinlich auch nicht auf das Übersetzungs Tool von LinkedIn ihn drücken, um zu gucken, was die deutschsprachige Britta da gerade für einen Beitrag zu Corporate Influencern oder Brand besser dann dann entsprechend veröffentlicht hat.

Daher auch wenn ihr eure eigene, euer euer Unternehmen als Marke positionieren wollt. Thomas sagte so schön Ja, man nimmt ja nicht so gerne irgendwie Hashtags, wo noch wenige Follower sind. Und der Marken Hashtags ist meistens nicht so häufig gefolgt und meistens dann nur von den eigenen Mitarbeitern. Aber den auf jeden Fall nutzen, weil nicht nur. Es kommt nicht nur darauf an, dass da Follower drauf sind, sondern wenn der auch einfach von anderen Leuten genutzt wird, wird er auch bei den Leuten, die selber diese dieser Marken Hashtags einsetzen halt dann.

Auch ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Beitrag dazu entsprechend angezeigt wird. Deswegen halt immer auch einen eigenen Marken Hashtag verwenden, vielleicht auch einen Unikaten namens namens Hashtag, der unabhängig vom vom Unternehmens Namen ist. Dann halt wirklich diese Themen spezifischen Hashtags rauszusuchen, die so eine mittler mittlere Reichweite haben. Und klar, wenn ich es ist ein link in ein spezielles Marketing Thema, aber wenn ich da natürlich auch mal viele Marketer drauf haben will, dann nehme ich auch mal den allgemeinen Hashtag Marketing, der natürlich mit einer Million oder mit zwei Millionen Followern natürlich eine nur große Durchdringung hat, um mich als deutschsprachigen Link den Experten mal Europa und weltweit irgendwie in die Sichtbarkeit zu bringen.

Aber ich würde halt immer die Hashtags so verwenden, vor allem im deutschsprachigen Raum, dass ich halt auch auf deutschsprachigen. Hashtags. Sätze, die einen engeren Bezug halt wirklich an meinem Zielmarkt haben.

Du hast bereits erwähnt, im Unternehmen danach mit einem eigenen Unternehmen Hashtag oder einen eigenen Hashtag kreieren, der nicht direkt in Unternehmens Namen ist. Unternehmen haben nicht auf LinkedIn ähnlich wie auch auf Facebook zwischenzeitlich sehr viele Möglichkeiten, sich zu präsentieren. Also angefangen mit der Company Page und es gibt das private Profil. Und als privates Profil kann ich eine Company Page erstellen. Das heißt eine Unternehmensseite erstellen, wo ich dann mein Unternehmen präsentieren kann. Dort darunter gibt es ja dann auch noch die Focus Seiten.

Es gibt zwischenzeitlich auch die Produktseite, die seit sechs Monaten, etwa seit Anfang des Jahres lanciert wurden. Review Pages, die jetzt aufgeschaltet werden, Schritt für Schritt. Was hast du für Hacks dabei rund um die Company Page? Also die Unternehmen zeigen ja ganz, ganz wichtig. Der erste Hack ist, um eine Unternehmensseite nach vorne zu bringen. Wirklich die Mitarbeiter zu motivieren, die Beiträge zu liken, zu kommentieren, die Themen aufzugreifen, die die Beiträge der Company Page thematisieren und halt ins eigene Netzwerk zu tragen.

Also die Mitarbeiter sollten zum einen natürlich eigene Beiträge über. Über das Unternehmen schreiben, da möglichst die Company page halt dann auch Tekken. Weil dadurch kann halt dann ein Interessierter LinkedIn. Ein User mit einem Klick, weil die Company Page dann blau hinterlegt ist, also direkt verLinkedIn wird kommen. Kommt man halt dann direkt zur Unternehmensseite. Und ja, die Unternehmens Beiträge haben halt wirklich eine sehr sehr geringe Sichtbarkeit. Solange halt nicht wirklich Follower oder halt die eigenen Mitarbeiter mit diesen Beiträgen interagieren, um sie überhaupt in den News Stream zu bekommen.

Also es gibt natürlich mittlerweile einen ordentlichen Content Overload und dadurch, dass wir alle selber mit unseren persönlichen Profilen profitieren von enormen Reichweiten und LinkedIn und das auch mit Sicherheit! Das Verhältnis immer so beibehalten wird, weil LinkedIn halten möchte, dass die Menschen aus den Unternehmen mit den anderen Leuten aus den anderen Unternehmen kommunizieren, wird natürlich der Newsfeed Stream von den eigenen Business persönlichen Profilen dominiert. Aber ich habe wirklich die große Chance, wenn ich wirklich meine meine Mitarbeiter motiviere oder die Mitarbeiter so motiviert sind, dass sie diesen diesen Content gerne teilen, weil sie dann dafür auch brennen und für verantwortlich sind, dass sie mit diesen Beiträgen in die Interaktion gehen.

Also wirklich. Man sieht halt kaum Kommunikation unter Unternehmensseite an Beiträgen, weil wir natürlich wenig mit einer Marke kommunizieren wollen und auch keine Antwort eigentlich von der Marke erwarten, sondern natürlich lieber lieber wollen, dass ich mich mit dir, Thomas und nicht mit Hutter Consult AG irgendwie unter unterhalte. Und das ist ganz klar, dass halt diese kommen. Kommunikations und Kommentar Kultur halt unterhalb der Beiträge nie riesig sein wird. Aber die Mitarbeiter dadurch, dass der Kommentar wirklich der, der den stärksten Benefit auf Reichweite gibt, dass Mitarbeiter das halt extrem anstoßen können.

Dementsprechend ganz ganz wichtig dieser Team informieren, Funktion nutzen. Wenn ich Social Media Manager und verantwortlich bin für die Unternehmensseite, kann ich halt wirklich alle Mitarbeiter, die mit der Unternehmensseite connected sind und das in ihrer Berufserfahrungen eingetragen haben, über einen neuen Beitrag informieren. Und so kriegt dann jeder Mitarbeiter eine Mitteilung in seiner Nachrichten Inbox. Dass jetzt ein neuer Beitrag live gegangen ist. Und dann ist es natürlich super, wenn man dann auf diesen Beitrag klickt und eine Reaktion da lest mal kurz auf dem Beitrag verweilt, um die wirklich zu signalisieren Ja, ich habe den Beitrag nicht wirklich gelesen und bestenfalls dann dann komme Kommentar hinterlassen, um halt wirklich, weil ich als Britta Behrens wenn ich jetzt mit dem mit dem Thomas mit dir jetzt quasi interagiere und du würde es jetzt von Hutter Consult AG einen Beitrag teilen oder selber selber drunter kommentieren.

Und wir haben in der Vergangenheit uns so über unsere Business Profile. Irgendwie haben uns eine Nachricht geschrieben, weil wir jetzt in den Podcast Termin ausgemacht haben und haben halt auch bei einzelnen Beiträgen miteinander interagiert. Dann ist die größte Wahrschein die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ich quasi jetzt in deinem aktiven Netzwerk geradezu gegen bin. Und dadurch, dass du nur nur irgendwie einen Daumen hoch bei dem Hutter Consult AG Beitrag gelassen hast, wird mir das in meinem News Stream halt dann auch ausgelegt.

Und dann kommt die Company. Page wird sichtbar und das Starke ist das. Wenn ich jetzt selber mit Hutter Consult AG interagiere, dass dann die Hutter Consult AG Seite auch außerhalb meines Netzwerks angezeigt wird und dann halt auch der Folgen Button sichtbar ist im News Stream, dass wenn Leute, die noch nicht mit mit der mit der Seite vernetzt sind, entsprechend diesen Beitrag sehen, können sie halt sich unmittelbar im New Stream halt auch vernetzen und bzw. Folgen der Seite folgen.

Und so hab ich halt dann die Möglichkeit, wenn ich meine Mitarbeiter wirklich motiviert Krieg und Pusher die Beiträge zu unterstützen, dass die Followerzahlen dadurch deutlich besser quasi wachsen können, als wenn ein Unternehmen neu auf LinkedIn unterwegs ist oder ob die Seite schon länger hat, aber sich jetzt neu auf den Aufbau von Abonnenten von Followern konzentriert und regelmäßige Inhalte veröffentlicht, beispielsweise im Blog-Beiträge oder Case Studies oder wie auch immer. Ist es da sinnvoll, dass dann die Mitarbeiten diesen Beitrag in ihrem Netzwerk teilen?

Oder sinnvoll, dass Mitarbeitende einen eigenen Beitrag erstellen mit dem Inhalt aus dem Unternehmens Beitrag?

Ja, also die Gefahr ist immer bei LinkedIn. Das ist ganz, ganz wichtig zu wissen. Alle sagen vorher immer bei Facebook oder anderen Plattformen. Sharing is caring das ist die größte Huldigung, die man eigentlich einem einem Autor irgendwie geben kann oder einer Seite, die was veröffentlicht hat. Wenn ich das gut finde, dann teilt doch diesen Beitrag und schreibt ein kurzes eigenes Statement oder teilt den einfach in euer, damit es in euer Netzwerk gepusht wird. Bei LinkedIn ist es total kontraproduktiv, weil diese Beiträge werden halt nicht durch das Netzwerk gepusht.

Das Teilen hat zur Folge, dass vielleicht 10 20 Leute 30 Leute aus meinem engsten Kreis diesen Beitrag sehen und dann wird der wird da stillgelegt. Ich habe aber die Möglichkeit, wie du schon sagtest, das Thema aufzugreifen, mir das Bild zu schnappen und lieber einen eigenen Beitrag zu veröffentlichen und darin die die Company Page natürlich zu markieren, um wie ich eben schon sagte, auch schnell, denn den Klick möglich möglich zu machen. Da hinzukommen und die Mitarbeiter können wirklich über ihr eigenes Profil deutlich mehr Reichweiten erzielen, wenn sie einfach das Thema aufgreifen und sagen Hey, wir bei Hutter Consult AG haben jetzt zum Thema XY Epsilon oder haben gerade jetzt einen Blogartikel irgendwie zum Postbus Ding auf den Unternehmens Seiten zur neuen Funktion, wie die denn funktioniert und was man alles machen kann oder was man tunlichst vermeiden vermeiden sollte.

Da wäre es halt wichtig, dass man sich selber den Blog-Artikel vornimmt, einen Screenshot vom Blog-Artikel macht und ein eigenes Bild einfach hochlädt und den Beitrag entsprechend promotet. Denn der wird im eigenen Netzwerk viel, viel stärker stärker gesehen als natürlich ein geteilter Beitrag der der Unternehmensseite. Die Unternehmensseite soll natürlich trotzdem sei ja trotzdem im News Stream irgendwie auftauchen. Das kann man gerne zusätzlich machen. Aber wichtig wäre wirklich um wirklich die stärkste Verbreitung des Contents. Und es geht ja eigentlich darum, wirklich die die Expertise, die hinter euch steckt, zu Zahl zu zeigen, zum Vorschein zu bringen und nicht nur irgendwie die Unternehmensseite und das Logo irgendwie zum ja das Licht der Welt zu erblicken.

Daher ist es wesentlich besser und leichter, wenn die Mitarbeiter einfach das Thema aufgreifen und einen eigenen Beitrag dazu veröffentlichen. Sehr gut.

Ja, bevor du. Ich weiß nicht, ob du noch weitere hackst dabei hast, aber ich möchte noch auf etwas aufmerksam machen, wo du auch mit dabei bist. Und zwar habe ich so eine Webinar Reihe, die heißt LinkedIn like a Boss. Unter anderem du. Danach der geschätzte Thomas Herzberg, Buchautor von Groove Hacking. Mein absolutes Lieblingsbuch hab ich in ihm das letzte Mal in Zürich auch so erwähnt und als Testimonial konnte ich da meine Ottomanen in mein Testimonial abgeben.

Er ist ja dort auch dabei. Plus noch zwei weitere, die dabei sind am 20. August. Das Thema ist Companie Pages und Corporate Influence, wo sie dort zu viert eure geballtes Wissen den Teilnehmenden zur Verfügung stellt für alle Zuhörenden, die jetzt die Folge schon gehört haben. Ihr kennt jetzt das Wissen des NaOH von Britta Behrens und ich glaube, es ist immer noch auf Sparflamme unterwegs. Also auch wenn schon ein riesen Feuerwerk ist da. Ich weiß, da geht noch nochmals deutlich mehr und unser Podcast geht ja auch meistens nicht in die 2 3 Stunden um.

Brita könnte da locker die 2 3 Stunden oder noch mehr. Hier kann man den ganzen Tag und im linkeren Like a Boss. Hast du da noch Ergänzungen dazu? Wo kann man sich anmelden?

Genau. Wir haben heute alle ein Posting veröffentlicht und das wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen und Wochen auch weiterhin der Fall sein, da wir mit verschiedenen Content Formaten natürlich arbeiten. Wie du schon sagtest, mit dem Thomas Erzberger mache ich das zusammen mit der Marina Zajac Personal Branding und Corporate Influencer Expertin und wir haben auch einen Wiener Gast. Es ist wirklich eine Dach Combo. Wir haben noch keinen Schweizer im Team. Vielleicht müssen wir mal mit euch reden, was ihr meinen Gast Vortrag in dem Workshop irgendwie macht.

Aber wir haben aus Wien den Rikki per Tower, der das Content-Marketing Stratege auch auf LinkedIn unterwegs. Ja und wir haben uns halt zusammengefunden. Seit 2019 machen wir die LinkedIn Like a Boss. Seri Am 17. September geht's an die Classic Version weiter. Da ging's halt. Geht's überwiegend wirklich um die eigenen Business Profile, also um Personal Branding? Wie mache ich das Profil fit? Networking, Social Selling, das ist mein Part. Dann der Thomas Erzberger Storytelling um wirklich?

Wie bringe ich den Content auf LinkedIn, dass er wirklich anfängt zu fliegen und mein Netzwerk entsprechend interagieren kann? Und ja, der Rikki Petrova macht halt wirklich Content Strategie und zeigt euch, wie er den Algorithmus quasi auf Links drehen drehen könnt auf LinkedIn. Und ja, auf Grund dieser dieser Workshop Serie, die wir schon sehr erfolgreich etabliert haben, kam aber immer wieder die Frage auf Ja, wie motiviere ich denn wirklich meine meine Kollegen? Weil es halt überwiegend halt auch Marketing Verantwortliche waren, die jetzt bei uns im Training waren.

Oder halt auch Geschäftsführer und Führungskräfte. Wie kriege ich meine Mannschaft dazu? Wie kann ich meine Kollegen dazu auf LinkedIn, wirklich aktiv fürs Unternehmen zu sein? Und weil viele halt auch für die Unternehmensseite verantwortlich waren, wird halt sagen Ja, ich muss die Campion, ich hab meine Ziele und ich muss die Company Page in die Sichtbarkeit bringen. Und ich muss Follower quasi akquirieren. Wie kriegen wir denn den Heckt dazu? Und ja, dadurch, dass wir schon viermal LinkedIn Like a Boss gemacht haben, haben wir halt gemerkt Okay, da ist der Bedarf für ein zweites Format.

Und dementsprechend machen wir jetzt am 20. August die sogenannte Corporate Edition, wo wir uns halt dann wirklich intensiv über die Verzahnung zwischen Company Page, entsprechende Hacks für Follower, Aufbau und Kommunikation und Markenstrategie plus halt. Wie setze ich meine Mitarbeiter, meine Kollegen als Corporate Influencer ein? Wie kann ich mich als Corporate Influenza für mein Unternehmen selber engagieren? Und wie kann man strategisch so ein Corporate Influencer Programm entsprechend aufbauen? Und als kleines grünes die Kirsche auf der auf der Haube macht Thomas Herzberg halt dann auch einen kleinen Dip Düwel in LinkedIn ATZ.

Weil klar, ich bin mehr auf der organischen Seite. Ihr seid auf der Performance Seite und wir müssen halt ganz stark zusammenarbeiten, weil eine gute Marketing und selbst Strategie auflegt. In braucht immer beides sowohl langfristiges organisches Wachstum wie auch kurzfristige Lead Akquise und natürlich Unterstützung von von Brand Awareness Kampagnen. Und dementsprechend setzt sich der Thomas da nochmal mit, legt den Strategien entsprechend auseinander. Ja und wenn ihr einfach auf mein Profil kommt, seht ihr meinen Beitrag dazu. Da ist der Link zu Event Bright oder gebt einfach in Google, ne?

Wir kennen ja den Hack vom Mario Jung OMT. Ihr gebt einfach in Google Link ein Like a Boss Corporate Edition ein und dann sollten wir hoffentlich auch jetzt schon auf Platz 1 gelistet sein für diesen Event.

Super! Und ich würde es auch in den Shownotes entsprechend verlinken.

Das wäre wie auch doppelt perfekt sein LinkedIn Profil verLinkedIn wird. Von daher wer sich interessiert, der wird den Weg zu Legenden like Boss Corporate Edition finden. Sehr gut. Ja. Zum Schluss hast du noch einen Hack rund um Companie Pages.

Ja, und zwar ist es wieder eine Chrome Extension, die mein Mister Tool auf LinkedIn jenes Polanski entwickelt hat. Ich bin ihm so dankbar. Zwar ist das die Company Page hinter ACTA Chrome Extension. Dadurch habt ihr die Möglichkeit, dass ihr wirklich mit einem Klick sämtliche Kommunikation auf LinkedIn mit eurer Company Page kommentieren könnt liken könnt. Bisher ist es ja nur der Fall, wenn ihr dieses Add on nicht habt, das ihr nur antworten könnt auf eure eigenen Beiträge oder wenn eure Company Page in der Kommunikation auf LinkedIn markiert worden ist.

So kriegt er nur Notification und könnt dann da einspringen. Ihr hattet aber bisher auch sehr ihr kennt euch so ein bisschen mit URL Parametern aus und eurer Company Page id. Was aber auch sehr also relativ technisch ist und man nicht direkt drauf kommt. Kann man, könnte man theoretisch auch auf jeden Beitrag händisch einwirken, weil man halt so einen URL Parameter mit Companie Page ID gleich und dann die dahinter setzt und das jeweils an die beitragsfrei dranhängt. Ist aber mega umständlich.

Deswegen ladet euch diese Chrome Extension runter und dann taucht eure Company Page in der Interaktion war auf, LinkedIn unter den Beiträgen jeweils auf und wenn ihr darauf klickt, könnt ihr dann sofort einen Like oder halt wie gesagt auch einen Kommentar hinterlassen? Hat den Vorteil, wenn z.B. auch mal über euer Unternehmen oder über eure Marke hergezogen wird so Stichwort Krisen-PR und ihr bisher und dann eure Marke oder euer Unternehmen nicht gedeckt ist, hattet ihr bisher gar keine Chance einzugreifen. Und dann ist es halt auch nicht so witzig, wenn dann einfach ein Mitarbeiter mit seinem persönlichen Profil da drunter kommentiert, weil es geht ja darum, dann wirklich als in der Unternehmenskommunikation quasi als Pressesprecher offiziell zu antworten.

Und die Rolle hat in der Regel im Unternehmen nur einer. Und der ist dann meistens nicht zur Stelle und ein Mitarbeiter kann diese Verantwortung nicht übernehmen. Und dann ist es wichtig, dass man die Stellungsnahme als Seite entsprechend wahrnehmen kann. Oder man kann natürlich wissen, wir wollen ja auch nicht nur über die schlechten Fälle reden. Es kann natürlich auch irgendetwas Positives stattgefunden haben. Oder eine andere Marke spricht über über euch, weil sie eine Partnerschaft mit euch gemacht hat.

Aber vergessen euch zu Tekken und dann kann so eine Marken zu Markenkommunikation stattfinden und man sich dann auf dieser Ebene entsprechend austauschen. Deswegen das ist so mein mein größter Hack für die für die Company Page und mein allerletzter Company Page Hack ist. Es gibt mittlerweile im Bereich Inhalte empfehlen wird immer mehr ausgerollt ist auch noch nicht leider für alle Company Pages zur Verfügung. Aber dort können jetzt Social Media Verantwortliche auch Beiträge einstellen, die dann die Mitarbeiter sich anschauen können und sofort in ihrem persönlichen Profil posten können, ohne dass es dann als Share gewertet wird, sondern es ist dann immer ein Originalbeitrag, für das Mitarbeiter Profil und diese Funktion unbedingt nutzen.

Das war früher ein quasi kostenpflichtiges Tool. Das hieß LinkedIn alle Welt für quasi Corporate Influencer Programme, wo man halt dann schon Content den Leuten zur Verfügung stellt. Und das wird jetzt nach und nach in den Unternehmensseite integriert und darauf auf jeden Fall zurückgreifen, sodass er halt dann nicht irgendwie mit weiteren Tools oder irgendeiner anderen Dropbox irgendwelchen Content hin und her schieben müsste und Texte hin und her schieben müsst, damit vorgefertigte Beiträge von den Mitarbeitern übernommen werden können.

Sehr gut. Ja, einiges an Hacks. Ich hab's jetzt gar nicht gezählt. Ich glaube mehr als 15 andere Stück um Stück. Sensationell. Also auch jetzt wieder wieder zu machen. 919 Ich war bei jedem Vortrag drin und ich war einfach Geflecht von den ganzen Tipps, obwohl ich mich ja tagtäglich damit beschäftige. Jetzt nicht. Nicht so tief wie du, aber ich bin immer wieder unterwegs. Lesefehler. Wo ich dann plötzlich beginnen konnte? Ich nicht. Kannte ich nicht genau das gleiche jetzt sich mit einzelnen Tools?

Das letzte von Jens Plumpsklos CIO Wo ich noch nie gehört habe, muss ich ehrlich sein. Eigentlich neu ist da noch nicht im Einsatz.

Also ich lege ich nicht. Kann gut sein, dass es meine Kollegin Belinda Waibel im Einsatz hat. Ich konnte es.

Linda hat das mit Sicherheit im. Ich hab das auch regelmäßig auf und updaten uns.

Nein. Sehr gut. Britta Vielen herzlichen Dank für die vielen wertvollen Tipps. Ich glaube, jeder kann da was oder jeder kann da was mit rausnehmen. Mindestens ein, zwei Tipps, wo man umsetzen kann, direkt umsetzen kann. Und man merkt auch im Gespräch im Du lebst für LinkedIn. Das ist deine Leidenschaft, das ist deine Passion. Hab mich gefreut, dass ich dich als Gast haben durfte und ich freue mich dann, wenn wir uns zu einem späteren Zeitpunkt wieder live sehen und rumstanden hören.

Und ich weiß gar nicht, ob du dieses Jahr auch als Speaker.

Ihn dabei als Biker bin ich diesmal nicht dran, weil das der OMT fiel diesmal genau in meinen Urlaub und jetzt ist er verlegt worden auf den zwölften 11ten. Und ja, ich schau mal, ob ich Zeit finde und dann spontan als Gast dann dabei sein werde. Ja, und ich freue mich total, wenn wir uns nicht nur virtuell, sondern auch mal persönlich treffen.

Ich mich auch. Vielen Dank, dass du dabei warst. Hat dir die Episode gefallen? Dann gib uns fünf Sterne bei iTunes und schreib dazu, weshalb du uns die fünf Sterne gibst und folge uns natürlich im Podcast Player deines Vertrauens. Feedback zur Episode gerne via Facebook, Instagram Linke oder per E-Mail an Demo tute minus consult dot com. Vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich, wenn du bei der nächsten Ausgabe am Montag mit den Social Edathys in News wieder dabei bist.

Wenn es heißt Digital Marketing Upgrade, Podcaster, Hutter Consult AG. Vielen Dank und Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulares stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere Personenbezogene Daten. Die Nutzung von deinem echten Namen ist freiwillig.